30 Jahre

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Stand: 29.06.2021

Die Herausforderungen durch das Coronavirus stellen uns in diesen Tagen vor viele Fragen und bereiten uns selbstverständlich auch Sorgen. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, bittet die Hochschule Magdeburg-Stendal um besondere Aufmerksamkeit und Einhaltung der Anordnungen.

Wichtigstes Anliegen der Hochschulleitung und somit des Krisenstabs, der seit dem 27.10.20 die Koordinierungsgruppe ablöst und seine Arbeit aufgenommen hat, ist die Prävention. Auch wenn an der Hochschule bislang keine Krise besteht, sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen wichtig. Der Gesundheitsschutz und Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten sollen gewährleistet werden, um so einen umfassender Ausbruch der Krankheit unter Studierenden und Beschäftigten vermeiden zu helfen.

Auf der Grundlage des IfSG vom 20.05.21 und der  1. Änderung der 14. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 17.06.21 ist es der Hochschule Magdeburg-Stendal derzeit nicht möglich, den Hochschulbetrieb für das Studium, die Lehre und die Arbeit der Beschäftigten in den Räumlichkeiten vollumfänglich an der Hochschule zu ermöglichen.

Die Konkretisierungen und Hintergründe der folgende Maßnahmen im Hygienekonzept als rechtliche Grundlage finden Sie in der Anpassung der "SARS-Cov-2-Arbeitsschutzverordnung" vom 17.06.21, in der "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel" vom 22.02.2021 sowie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wie auch im "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard".

Mit den Maßnahmen, die wir als Hochschule in Verantwortung ergriffen haben und noch ergreifen werden, möchten wir so weit wie möglich unseren Beitrag zur Eingrenzung der Pandemie leisten. Es gilt vor allem, auch die Menschen zu schützen, die besonders gefährdet sind. Im Hygienekonzept der Hochschule sind die wichtigen Eckpunkte nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt. Die Hochschule Magdeburg-Stendal trägt mit der Absicherung eines hygienischen Umfeldes zur Erhaltung der Gesundheit der Hochschulangehörigen, Besuchern und Gästen bei. Dabei ist die Erfassung der Anwesenheit aller Personen an der Hochschule mit der Rückverfolgung möglicher Infektionsketten ein sehr wichtiger Bestandteil und mit die Grundlage, dass die Lehre überhaupt mit Präsenz stattfinden kann.

Hier finden Sie die geltenden Unterlagen für das Sommersemester 2021 (Stand 27.04.21):

Wir empfehlen allen Hochschulangehörigen, sich tagesaktuell auf dieser Webseite wie auch auf den Seiten des Auswärtigen Amtes (AA), des Bundesministeriums für Gesundheit sowie des Robert Koch-Instituts (RKI) zu informieren. Die Kontaktdaten der Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt sind hiermit verlinkt. Die Bereichsleitungen und Lehrenden sind angewiesen, diese Inhalte regelmäßig zu thematisieren und dafür zu sensibilisieren. Bitte nehmen Sie mit Ihrem bzw. Ihrer Vorgesetzten und den angegebenen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern Kontakt auf, wenn Sie Fragen haben.

Die gegenwärtige Situation erfordert von uns allen ein hohes Maß an Flexibilität. Gehen Sie bitte sensibel und mit Fingerspitzengefühl mit den geltenden Regelungen um, sodass durch gegenseitige Rücksichtnahme, Achtung und Verständnis für die Gesamtsituation ein Klima des Vertrauens in den Gesundheitsschutz an der Hochschule gelebt werden kann.

Informationen für Studierende

Informationen zum Semesterablauf, zur Lehre, Prüfungen, Praktika sowie Verhaltensweisen im Verdachtsfall finden Sie in unseren FAQs für Studierende.

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Informationen für Lehrende

Am 1. Oktober 2020 starten wir in das Wintersemester, welches hybrid verlaufen wird, unter dem Motto: "So viel Präsenz-Lehre wie möglich und so viel Online-Lehre wie nötig". Was Lehrende beachten sollten.

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Hygiene- und Gesundheitshinweise

Wir wissen, dass wir vor einer besonderen und nicht alltäglichen Herausforderung stehen. Umso wichtiger ist es, unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften gemeinsam besonnen und verantwortungsvoll zu agieren.

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Informationen für Beschäftigte

Unter Informationen für Beschäftigte finden Sie wichtige Hinweise zur Arbeitsorganisation, Notbetrieb, Homeoffice, Dienstreisen, Urlaub und Kinderbetreuung.

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Informationen für Studieninteressierte

Du möchtest in diesem Jahr mit einem Studium beginnen und fragst dich, welche Auswirkungen die Pandemie auf deine Pläne hat? Infos zur Studienorientierung, Bewerbung und zum Studienbeginn in Zeiten von Corona findest du hier.

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Aktuelle Meldungen zum Coronavirus

27. Juli 2021: Aktuelle Fälle an der Hochschule

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (27.7.2021) gibt es folgende Mitteilungen: 

Aktuelle Fälle an der Hochschule 

Es gab eine Meldung in Stendal. Es ergaben sich jedoch keine Auswirkungen am Standort, da sich die betroffene Person nicht vor Ort befand.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, den 3.8.2021, geplant.

20. Juli 2021: Keine neuen Fälle

Die heutige Sitzung des Krisenstabes (20.7.2021) nahm nur wenig Zeit in Anspruch. 

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Es gab erfreulicherweise wie seit Wochen wieder keine Meldung.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 27.7.2021, geplant.

13. Juli 2021: Wintersemester in Präsenz und Impfangebote

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (13.7.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab erfreulicherweise wie seit Wochen keine Meldung.

Wintersemester in Präsenz und Impfangebote

Die sehr geringe Nutzung des jüngsten Impfangebotes (Mail des Krisenstabs vom 8.7.2021) ist Anlass für den Hinweis, dass das Wintersemester ein Präsenzsemester mit einzelnen Online-Angeboten sein wird. Das bedeutet, dass es eine Pflicht zur Anwesenheit auf dem Campus geben wird. Um diesen Plan so umsichtig wie möglich und organisatorisch beherrschbar zu gestalten, ist jede einzelne Impfung wichtig. Wir bitten daher darum, die zahlreichen Angebote zu nutzen, so dies noch nicht geschehen ist.

Freundliche Erinnerung

Es gibt keine Maskenpflicht auf dem Campus - weder in den Gebäuden noch im Freien. Die Masken sind jedoch zu nutzen, wenn die Abstände nicht eingehalten werden können, die das Hygienekonzept der Hochschule vorsieht (1,5 m).

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 20.7.2021, geplant.

6. Juli 2021: Öffnung der Impfangebote für Studierende, Servicebereiche der Hochschule öffnen in Präsenz

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (6.7.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Es gab erfreulicherweise zum wiederholten Mal keine Meldung.

Öffnung der Impfangebote für Studierende in Magdeburg und Stendal

In Magdeburg können sich ab sofort alle impfen lassen, die 18 Jahre oder älter sind und in Magdeburg wohnen, arbeiten oder studieren. (Pressemitteilung der Landeshauptstadt vom 6.7.21). Allein in dieser Woche stehen noch mehr als 2.000 Termine im Impfzentrum zur Verfügung. Verimpft werden mRNA-Vakzine. 

Impfzentrum Magdeburg


Das Stendaler Impfzentrum informiert: Mit dem Ziel mehr Präsenz im Wintersemester zu ermöglichen, unterstützt das Stendaler Impfzentrum mit freien Terminen (etwa 500 in dieser, etwa 1.000 in der kommenden Woche, Impfstoff Biontec). Sowohl Magdeburger als auch Stendaler Studierende können sich anmelden.

Impfzentrum Stendal

Servicebereiche der Hochschule öffnen in Präsenz

Im Servicebereich Studium und Internationales (mit Studienberatung, International Office, Immatrikulations- und Prüfungsamt) sind (bis zum Ende der Vorlesungszeit am 23. Juli) zu den normalen Öffnungszeiten Termine in Präsenz möglich. 

Weitere Informationen


Der Servicebereich IT und Medientechnik öffnet bei Einhaltung der geltenden Hygienevorgaben in Magdeburg zwei PC-Pools zur freien Nutzung – jeweils montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr.

Weitere Informationen


Die Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek bis 31. Juli sind unter folgenden Links zu finden: Campus Magdeburg und Campus Stendal

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Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 13.7.2021, geplant.

29. Juni 2021: Regelungen zum Hochschulbetrieb mit Präsenz ab dem 1.7.2021


Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (29.6.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab erfreulicherweise zum wiederholten Mal keine Meldung.

Regelungen zum Hochschulbetrieb mit Präsenz ab dem 1.7.2021

Aufgrund der aktuell guten Lage mit bundesweit sehr geringen Inzidenzen sowie durch die Inhalte der angepassten Corona-Arbeitsschutzverordnung ist es erfreulicherweise wieder möglich, mehr Präsenz der Beschäftigten in den Räumlichkeiten der Hochschule zu ermöglichen und damit die Infektionsschutzmaßnahmen im Hygienekonzept anzupassen. Es gibt jedoch weiterhin Vorsichtsmaßnahmen, die eine erhöhte Präsenz im Sinne des Infektionsschutzes sicher ermöglichen sollen.

  • Das verpflichtende Angebot zum Homeoffice endet am 30.6.2021 mit der Anpassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung. Es gilt ab 1.7.2021 grundsätzlich Präsenz für das wissenschaftsunterstützende Personal an der Hochschule.
  • Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze sind folgende Parameter zu berücksichtigen:
1,50 m Abstand zu anderen Personen auch in den Pausenbereichen bzw. Pausenzeiten. In Räumen, wo dies nicht gewährleistet werden kann, sind technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen. Räume, die von mehreren Person genutzt werden, können mit Trennvorrichtungen versehen oder freie Arbeitsplätze von Kollegen genutzt werden, die aufgrund von Urlaub nicht anwesend sind oder Arbeitszeitverlagerungen (z. B. bei Teilzeitstellen) organisiert werden.
  • Medizinische Masken (OP + FFP2) werden weiterhin von der Hochschule gestellt, müssen aber nur verwendet werden, wenn der Abstand nicht sicher eingehalten werden kann.
  • Das Angebot von zwei Selbsttests pro Woche bleibt bestehen. Es besteht jedoch keine Testpflicht für Beschäftigte.
  • Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, dem Arbeitgeber Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben.
  • Weiterführende Details zu den Regelungen wie Lehre in Präsenz, Hygiene, Lüftung und Anwesenheitsdokumentation sind im Hygienekonzept hinterlegt.

Im Rahmen dieser Möglichkeiten gibt es auch keine Einschränkungen hinsichtlich von Veranstaltungen und für externe Besucher mehr. Gehen Sie bitte im Interesse des Gesundheitsschutzes verantwortungsbewusst, fürsorglich und besonnen mit den wiedergewonnenen Möglichkeiten um, damit ein sicherer Hochschulbetrieb dauerhaft gegeben ist.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 6.7.2021, geplant.

22. Juni 2021: Aktuelle Fälle und Impfangebot durch den Betriebsarzt


Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (22.6.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab erfreulicherweise zum wiederholten Mal keine Meldung.

Impfangebot durch den Betriebsarzt

Die 66 Termine, die bis gestern kurzfristig zur Verfügung standen, konnten inzwischen alle vergeben werden.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 29.6.2021, geplant.



16. Juni 2021: Regelungen zum Mobilen Arbeiten, Öffnung der Mensa, Perspektiven für das Wintersemester und Verlängerung Regelstudienzeit

Aus der Sitzung des Krisenstabes am 15.6.2021 gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab keine Meldungen.

Regelungen zum Mobilen Arbeiten – Rückkehr zum Campus

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung gilt derzeit bis zum 30.6.2021. Hieraus ergibt sich u.a. die Verpflichtung der Arbeitgeber Homeoffice anzubieten, soweit keine be­trieblichen Gründe entgegenstehen. Aktuell liegen dem Krisenstab keine Informatio­nen vor, dass diese Regelung über diesen Zeitpunkt hinaus verlängert wird. Hierfür sprechen insbesondere die aktuellen, erfreulich niedrigen, Inzidenzzahlen. 

Unter dieser Annahme wird für das wissenschaftsunterstützende Personal ab dem 1.7.2021 die Rückkehr zur Präsenz eingeleitet. Das heißt, unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften können die Mitarbeitenden wieder an ihren Arbeitsplatz auf dem Campus zurückzukehren. Da im Augenblick noch nicht bekannt ist, wie sich die konkreten Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften ab dem 1.7.2021 gestalten, wird der Krisenstab hierüber zu einem späteren Zeitpunkt informieren. 

Damit können endlich wieder die in den letzten Monaten so häufig vermisste persön­li­che Kommunikation, der persönliche Kontakt und die direkte Zusammenarbeit ermög­licht werden. Ebenso können zahlreiche Arbeitsabläufe wieder effizienter gestaltet werden und Zusatzarbeiten entfallen.

Die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens (Teleheimarbeit) besteht natürlich weiterhin im Rahmen der bestehenden Dienstvereinbarung. Entsprechende Anträge können wie­der beim Servicebereich Personal gestellt werden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei zeitlich überschaubaren kurzen Vorha­ben (ein bis mehrere Tage) und nach Zustimmung der/des jeweiligen Fachvorgesetz­ten, Mobiles Arbeiten (Teleheimarbeit) zu nutzen. Zu diesen Vorhaben gehört insbe­son­dere die Bearbeitung einer konkreten Aufgabe, die einer besonderen Ruhe oder kon­zentrierten Arbeitens bedarf. Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 31.8.2021.

Öffnung der Mensa

Die Mensa am Campus Magdeburg ist seit dem 15.6.2021 wieder geöffnet. Speisen werden to-go angeboten. Die Mensa in Stendal bleibt vorerst noch geschlossen. 

Perspektiven für das Wintersemester 2021/22

Sowohl die Hochschulrektorenkonferenz als auch das Ministerium für Wirtschaft, Wis­senschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt drückten in jüngsten Pres­semitteilungen ihre Hoffnung auf ein kommendes Semester aus, das eine Rückkehr zur Präsenz einleitet. Der Krisenstab folgt dieser Tendenz. Aktuell können die Modalitäten zur Durchführung von Präsenzveranstaltungen bzw. Hybridformen noch nicht definiert werden, richten sich aber nach den aktuell geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen (Eindämmungsverordnung). Der Krisenstab bittet Mitarbeitende und Studierende, sich schon jetzt darauf vorzubereiten, dass das kommende Semes­ter wieder weitgehend in Präsenz stattfinden wird. 

Erläuterungen zur Mitteilung des Krisenstabs vom 9.6.2021: „Prüfungen in Präsenz und Tests“

Die Formulierungen der letzten Mail des Krisenstabs hat zu einigen Nachfragen ge­führt, die nun konkretisiert werden: 

Sollten sich Prüfende für die Durchführung einer Präsenzprüfung entscheiden, bittet der Krisenstab mit Nachdruck darum, dass auch eine alternative Prüfungsvariante (beispielsweise als Onlineformat) angeboten wird. Es handelt sich also nicht um einen Zwang zum Angebot einer Onlineprüfung, sondern um eine Bitte an die Lehrenden, studierendenfreundliche Prüfungsmodalitäten anzubieten. Damit sollen Studierende darin unterstützt werden, ihr Studium ohne Verzögerung durchführen zu können. Eine Möglichkeit sind Open-Book-Ausarbeitungen mit anschließenden mündlichen Prüfungen via Zoom.

Verlängerung Regelstudienzeit  

Laut Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt wird die Regelstudienzeit auch für das Sommersemester 2021 verlängert. Die entsprechende Verordnung wird voraussichtlich Anfang Juli ver­öffentlicht. Dadurch steigt die Förderhöchstdauer für BAföG-Leistungen automatisch um ein wei­teres Semester.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 22.6.2021, geplant.

9. Juni 2021: Auswirkungen durch Änderungen der 13. Eindämmungsverordnung, Prüfungen in Präsenz und Tests


Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (8.6.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab erfreulicherweise keine Meldung.

Auswirkungen durch Änderungen der 13. Eindämmungsverordnung (EindV) vom 1.6.2021

Veranstaltungen – auch im Außenbereich – sind an der Hochschule grundsätzlich erwünscht. Damit die Vorgaben der EindV einer professionell organisierten Veranstaltung eingehalten werden, wurde eine Passage dazu in das Hygienekonzept (Stand 8.6.21) im Pkt. 2. f) eingefügt. Auf dieser Grundlage kann die Veranstaltung geplant und beantragt werden. Dafür ist unter Angabe der Rahmenbedingungen und einer verantwortlichen Person zur Umsetzung lediglich ein Antrag beim Veranstaltungsmanagement erforderlich.


Die Sportplätze sind unter Einhaltung der aktuellen Vorgaben frei nutzbar. Veranstaltungen des Hochschulsports dürfen dadurch nicht beeinträchtigt werden und haben Vorrang.

Prüfungen in Präsenz und Tests

Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass es keine Pflicht gibt, an Präsenzprüfungen teilzunehmen. Die Prüfenden müssen hingegen für alternative Prüfungsformen sorgen, wenn Bedarf daran besteht. Diese alternativen Prüfungsformen sind zeitgleich bzw. zeitnah anzubieten. Dies gilt umgekehrt auch für Online-Prüfungen. Der Krisenstab bittet darum, Rücksicht auf den Prüfungserfolg der Studierenden und deren technische sowie Reise-Möglichkeiten zu nehmen. 
Finden Präsenzprüfungen statt, wird die Nutzung von Schnelltests für die Teilnahme empfohlen.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 15.6.2021, geplant.



1. Juni 2021: Aktuelle Fälle und digitale Anwesenheitsdokumentation

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (01.06.2021) gibt es erfreulich wenige Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule 
Es gab eine Meldung in Magdeburg. Da vorbeugende Maßnahmen in Form von Homeoffice getroffen worden, gibt es keine Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb.

Digitale Anwesenheitsdokumentation
Bei der Entwicklung von digitalen Systemen zur Anwesenheitsdokumentation wurden in den letzten Monaten einige Fortschritte erzielt. Daher ergeht an den Arbeitsschutzbeauftragten die Bitte, potentielle Alternativen zum momentan genutzten System ViLogCare zu prüfen. Im Juli bewertet der Krisenstab dann die Ergebnisse der Prüfung.  

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 8.6.2021, geplant. 

26. Mai 2021: Neue Möglichkeiten aus der 13. SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung, Novellierung des Infektionsschutzgesetzes, Hilfestellungen bei Belastungen

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (25.5.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule 
Es gab eine Meldung in Magdeburg. Da alle Maßnahmen während des Campusbesuchs eingehalten worden sind, gibt es keine Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb.

Neue Möglichkeiten aus der 13. SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung vom 21.5.2021
Es gibt nun weitgehende Planungssicherheit für organisierte Veranstaltungen. Im Freien können demnach ohne Antrag bis zu 20 Personen zusammenkommen. Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz fünf Tage lang unter 50 liegen, erweitert sich die Zahl der Personen auf 50. Negative Tests (nicht älter als 48 h) sind dabei die Voraussetzung ebenso wie die Einhaltung des Hygienekonzepts der Hochschule.

Novellierung des Infektionsschutzgesetzes vom 20.5.2021 
Der Fehler, Hochschulen und Schulen gleichzusetzen, wurde korrigiert. Die Bundesländer können somit wieder inzidenzunabhängig Ausnahmen für die Präsenz von Studierenden ermöglichen.

Hilfestellungen bei Belastungen in der Online-Lehre 
Die aktuellen Herausforderungen einer überwiegend digitalen Studien- und Arbeitswelt sind weiterhin sehr hoch und können zu physischen und psychischen Belastungen führen. Auf den Seiten des Sport- und Gesundheitszentrums der Hochschule finden Sie sehr umfangreiche Angebote und Informationen, um dem entgegenzuwirken und die hohen Anforderungen besser zu bewältigen, zum Beispiel:

  • Online-Workshopreihe „Mental fit!“ vom 31.5.2021 bis 4.6.2021
  • h2 pausenexpress, um die langen Sitzzeiten in der Lehre zu reduzieren
  • Methodenkoffer, wie Sie Sitzzeiten reduzieren, ohne dass Zeit von der Vorlesung oder vom Seminar verloren geht
  • weiterführende Hinweise für gesundes Arbeiten im Homeoffice.

Bei Fragen oder Beratungsbedarf hilft das Team gern unter gesundheit@h2.de.

Offene Sprechstunden 
In diesem Zusammenhang erinnern wir daran, dass auch die Sprechstunden der Rektorin und Kanzlerin ermöglichen, sich über diesbezügliche Probleme auszutauschen. Die freien Termine sind nach dem Login zugänglich.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 1.6.2021, geplant.

18. Mai 2021: Aktuelle Fälle, Möglichkeiten zu mehr Präsenz im Sommersemester 2021


Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (18.5.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule
In der vergangenen Woche gab es keine neue Meldung.

Möglichkeiten zu mehr Präsenz im Sommersemester 2021

Der Krisenstab hat in erweiterter Zusammensetzung (alle Dekanate, der Studierendenrat sowie ein Fachschaftsrat waren vertreten) die Fragen nach mehr Präsenz im Sommersemester beraten und kam zu folgendem Ergebnis.
 Das Sommersemester wird grundsätzlich online fortgeführt. Eine umfassende Neuorganisation der Lehre und des studentischen Lebens und Wohnens wird somit vermieden. Es sollen dennoch neue Möglichkeitsräume eröffnet werden. Das bedeutet:


  • Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen können – wenn Übereinstimmung darüber zwischen Lehrenden und Studierenden hergestellt worden ist – ebenfalls wieder auf dem Campus stattfinden.

  • Präsenzprüfungen sind zulässig, auch wenn Online-Formate weiterhin empfohlen werden.
  • 
Die Genehmigungen werden jeweils in den Dekanaten erteilt.

  • Zusätzlich wird es flankierende Veranstaltungen (Sport u. ä.) geben, um den dringend notwendigen sozialen Austausch zu befördern. Für Ende Juni wird eine Zukunftswerkstatt vorbereitet, die auf dem Campus in Magdeburg stattfinden soll.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 25.5.2021, geplant.



12. Mai 2021: Aktuelle Fälle, Auswirkungen der Eindämmungsverordnung auf den Hochschulsport, Impfpriorisierung für Beschäftigte

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (11.5.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Auch wenn die Inzidenzwerte in Deutschland erfreulicherweise weitestgehend sinken, denken Sie bitte daran, dass es weiterhin sinnvoll und nötig ist, die allgemeinen Hygienemaßnahmen und das Hygienekonzept der Hochschule einzuhalten. 


Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab seit der vergangenen Sitzung des Krisenstabs zwei positiv getestete Personen in Magdeburg. Beide sind in Quarantäne, weitere Folgen für die Hochschule gibt es nicht.



Auswirkungen durch 12. SARS-CoV-2 EindV vom 7.5.21 auf den Hochschulsport

Organisierter Hochschulsport kann im Außenbereich an beiden Standorten ab 17.5. wieder stattfinden. Über die Kurse informiert der Hochschulsport. Die Einschreibung ist ab 12.5., 12 Uhr möglich.

Ergänzende Hinweise zur Berechtigung eines Impfangebotes (Prio 3)
Wer an der Hochschule tätig ist (gilt u. a. auch für Lehrbeauftragte, wissenschaftliche Hilfskräfte), erhält in Kürze das am 5.5. angekündigte Schreiben des Servicebereichs Personal. Der Bereich bittet allerdings insbesondere neu eingetretene Beschäftigte, die erst nach dem 30.4. ihre Tätigkeit aufgenommen haben und die bis zum 17.5. keine Impfbescheinigung erhalten haben, sich direkt im Servicebereich Personal zu melden. Dann kann umgehend ein Nachversand der Bescheinigung erfolgen. 


Wir weisen jedoch darauf hin, dass für Studierende, die ein Praktikum antreten, der sogenannte Praktikumsgeber für das Ausstellen einer entsprechenden Berechtigung verantwortlich ist.

Impfungen durch den Betriebsarzt

Derzeit ist leider noch kein konkretes Angebot möglich. Aus dem aktuellen Schreiben des Betriebsarztes Steffen Pätzel: „Die Terminvergabe erfolgt nach Verfügbarkeit der Impfstoffe im Juni/Juli/August (Erstimpfung), ggf. notwendige Zweitimpfungen würden ab Juli/August stattfinden.“ Der Krisenstab der Hochschule bereitet diese Möglichkeit in Abstimmung mit dem Betriebsarzt vor und informiert rechtzeitig über den Impfbeginn.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 18.5.2021, geplant.

5. Mai 2021: Aktuelle Fälle, Offener Brief der Studierendenschaft, 
Selbsttests, Impfpriorisierung für Beschäftigte und Nachweis zur Notbetreuung

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (4.5.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Es gab seit der vergangenen Sitzung des Krisenstabs eine positiv getestete Person in Stendal. Auswirkungen auf die Hochschule hat der Fall nicht.


Offener Brief der Studierendenschaft der Hochschule Magdeburg-Stendal

Der Studierendenrat hat mit einem Offenen Brief auf die zunehmenden Meldungen Studierender über Notsituationen und Belastungserscheinungen aufmerksam gemacht und in der Sitzung berichtet. Dazu zählen u. a. Probleme fehlenden sozialen Anschlusses insbesondere bei Studierenden, die erst 2020 ihr Studium begonnen haben. 
Der Krisenstab und Gäste aus dem Studierendenrat sowie den Dekanaten nehmen die geschilderten Probleme ausgesprochen ernst.

Eine kurzfristige Verbesserung der Lage innerhalb der von Bund und Land vorgegebenen Rahmenbedingungen ist das Ziel der folgenden Maßnahmen: 


Außerdem: Wenn es wie erwartet in Kürze zu einer die Hochschulen betreffenden Novellierung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) kommt, liegt die Entscheidung über Präsenzveranstaltungen auch jenseits des Inzidenzwertes von 165 wieder bei der Hochschule bzw. den Dekanaten.

Selbsttests an der Hochschule

Das Angebot wird gut angenommen. Der Krisenstab ermuntert, die Tests zu nutzen, und weist darauf hin, dass die Testzertifikate auch außerhalb der Hochschule anerkannt werden. 



Impfpriorisierung für Beschäftigte gilt

Auf der Grundlage der 1. Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 29.4.21 ist es gemäß § 4 Absatz 1 Pkt. 8 „Personen, ... die an Hochschulen tätig sind“ nun möglich, ein Impfangebot in der Priorität 3 zu erhalten. Der Servicebereich Personal wird bis zum 12.5.21 allen Beschäftigten eine entsprechende Bescheinigung an die Privatadresse senden, damit ein Termin zur Impfung möglich wird und in Eigenregie organisiert werden kann.



Nachweis für den Bedarf einer Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen 

Die Bescheinigung zur Notbetreuung gibt es auf Antrag (beim Servicebereich Personal) sowohl für Beschäftigte als auch für Studierende (beim Servicebereich Studium und Internationales).

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 11.5.2021, geplant.

27. April 2021: Aktuelle Fälle, Selbsttests, Auswirkungen des Infektionsschutzgesetzes und Prüfungen in Präsenz

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (27.4.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Es gab seit der vergangenen Sitzung des Krisenstabs sechs Meldungen in Magdeburg und zwei in Stendal über positive Testergebnisse. Es handelt sich um vier Beschäftigte sowie vier Studierende (je einmal aus Stendal). Da entweder bereits vorher Quarantäne verordnet worden war bzw. alle Hygienemaßnahmen eingehalten worden sind, haben die sieben Fälle keine weitere Auswirkung auf das Hochschulgeschehen.

Zertifizierte Selbsttests an der Hochschule
Ab sofort haben alle Beschäftigten, die nicht dauerhaft im Homeoffice arbeiten, Anspruch auf zwei Tests pro Woche.


Auswirkungen durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Die für Schulen und Hochschulen gleichermaßen geltende Grenzinzidenzzahl 165 (ausschließlich nach RKI-Statistik) bedeutet für die Hochschule:

Bis 165: Alle genehmigten Präsenzveranstaltungen gemäß Anlage 7 des Hygienekonzeptes können wie geplant durchgeführt werden.
Über 165: Die bereits durch das Dekanat genehmigten Veranstaltungen können nicht stattfinden, bis der Schwellenwert wieder bei 165 ist. Notwendige Prüfungenzum Erreichen des Studienziels sind davon ausgenommen.
André Thiede, Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragter, informiert die Dekanate über die Über- bzw. Unterschreitung des Inzidenzwertes. Die Hochschulstandorte werden dabei getrennt behandelt.

Die Öffnungszeiten der Bibliothek werden aufgrund der Ausgangssperre angepasst. 
Neu ab 28. April: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr und Samstag von 10 bis 18 Uhr.


Anmerkung: Die HRK fordert weiterhin die Spezifizierung der gesetzlichen Regelungen für Hochschulen, die bisher mit Schulen im Sinne des IfSG formal gleichgesetzt werden.


Prüfungen in Präsenz/Anmietung von Räumlichkeiten
Angestrebt wird, dass nur Räume genutzt werden, die an der Hochschule verfügbar sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die Prüfungszeiten ausgeweitet werden können, um die Raumsituation zu entlasten. Dabei sollen Terminverschiebungen bis in den September geprüft werden. Die Anmietung externer Räume können die Dekanate in Ausnahmefällen genehmigen, wenn die Finanzierung gesichert ist.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 4.5.2021, geplant.

20. April 2021: Aktuelle Fälle und Impfpriorisierung für Beschäftigte

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (20.4.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Seit dem 13.4.2021 gab es in Magdeburg eine neue Meldung über einen positiven Test. Die Person befand sich bereits vorher in Quarantäne, es gibt somit keine Auswirkungen auf die Hochschule.



Impfpriorisierung für Beschäftigte der Hochschule

Mitglieder des Krisenstabs stehen diesbezüglich in Kontakt mit dem Impfstab der Landeshauptstadt und mit dem Landrat des Landkreises Stendal. Sobald es konkrete Ergebnisse gibt, werden diese durch den Krisenstab kommuniziert.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 27.4.2021, geplant.





13. April 2021: Aktuelle Fälle und Hinweise zu Quarantäne

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (13.4.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Seit der vergangenen Sitzung am 8.4.21 gab es keine neuen Meldungen.

Hinweise bei Anordnung zur Quarantäne
Aufgrund von Nachfragen verweisen wir auf die präzisierten FAQ für Beschäftigte (oberste Frage).
  
Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 20.4.2021, geplant.



8. April 2021: Aktuelle Fälle, Selbsttests und Freistellungsansprüche im Dienst- und Tarifrecht

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (8.4.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab im Anschluss der Osterfeiertage zwei neue Meldungen mit positivem Testergebnis in Magdeburg. Beide Personen sind in Quarantäne. Beide Fälle haben keine Auswirkungen auf die Hochschule.

Aktueller Stand Selbsttests

Das Angebot der Selbsttests wird an der Hochschule allgemein gut angenommen. Nach einer erneuten Lieferung über das Ministerium sowie einer eigenen Bestellung durch die Hochschule wird das Angebot weiterhin gewährleistet.

Aktualisierung der Freistellungsansprüche im Dienst- und Tarifrecht 

Für Beschäftigte, die Kinder in Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen haben, die geschlossen wurden, kann die häusliche Betreuung mit nur geringfügigen Anpassungen zum bisherigen Vorgehen sichergestellt werden. Der Anspruch begann aber neu mit dem 1.4.2021 und ist zunächst bis zum 30.6.2021 befristet. Ausführliche Informationen unter Informationen für Beschäftigte.

Veranstaltungen

Bis vorläufig 31.5.2021 werden externe Veranstaltungen mit Publikum in Präsenz an der Hochschule nicht genehmigt.

Freundliche Erinnerung

Bitte beachten Sie: Ein Schnelltest mit negativem Ergebnis befreit nicht davon, dass die Hygienemaßnahmen auf dem Campus weiterhin einzuhalten sind. Das Hygienekonzept wurde im Pkt. 8 mit den verbindlichen Rahmenbedingungen für das Angebot von Schnelltests ergänzt.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 13.4.2021, geplant.

31. März 2021: Aktuelle Fälle an der Hochschule und Bereitstellung von Schnelltests

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (30.3.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

In der vergangenen Woche gab es je einen positiven Fall in Magdeburg und Stendal. In einem Fall waren alle Hygienemaßnahmen eingehalten worden, die andere Person arbeitete im Homeoffice. Es gibt keine Anweisungen des Gesundheitsamtes und somit keinen Einfluss auf die Arbeit auf dem Campus.

Bereitstellung von Schnelltests/Selbsttests

Gehen Sie bitte verantwortungsvoll mit der Nutzung der Selbsttests um. Die gelieferte Menge ist momentan leider nicht ausreichend, um alle individuellen Bedarfe zu erfüllen.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Donnerstag, 8.4.2021, geplant.



24. März 2021: Bereitstellung von Schnelltests, Rahmenprüfungsordnung wird aktualisiert, Zuschuss für Studierende in Not

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (23.3.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

In der vergangenen Woche gab es keine neuen Meldungen.

Bereitstellung von Schnelltests für Hochschulen 

Ab Montag, 29.3.21, stellt die Hochschule an beiden Standorten das Angebot von Schnelltests zur Verfügung. Diese sind für Beschäftigte und Studierende vorzuhalten, deren Anwesenheit auf dem Campus erforderlich ist. Genauere Angaben über Orte und Zeiten der Ausgabe sowie zu den geltenden Vorschriften folgen noch in dieser Woche.

Konsequenzen des Beschlusses von Bundeskanzlerin und Regierungschefinnen/Regierungschefs der Länder am 22. März 2021 

Der Krisenstab wartet die Landesverordnung für Sachsen-Anhalt ab und informiert anschließend schnellstmöglich über die Festlegungen für die Hochschule. Das betrifft u. a. den Umgang mit dem Ruhetag 1. April.

Rahmenprüfungsordnung 

Die Gültigkeit der jetzt bestehenden Ordnung endet am 31.3.2021. Eine aktualisierte Fassung für das Sommersemester 2021 wird dem Senat für die Aprilsitzung zur Entscheidung vorgelegt.

Zuschuss für Studierende in Notlagen auch im Sommersemester 2021

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk haben vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich (laut Pressemitteilung vom 19.3.21). 

www.überbrückungshilfe-studierende.de/start

Freundliche Erinnerung

Bitte denken Sie daran, die Inhalte und Aushänge des Hygienekonzeptes zum Semesterbeginn zu aktualisieren und umzusetzen, damit diese den aktuellen Vorgaben der Hochschule entsprechen. 

www.h2.de/coronavirus

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 30.3.2021, geplant.



17. März 2021: Aktuelle Fälle, Erweiterung des Hygienekonzeptes und Schnelltest-Möglichkeiten

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (16.3.2021) gibt es folgende Mitteilungen.



Aktuelle Fälle an der Hochschule


Es gab in der vergangenen Woche zwei Meldungen von Beschäftigten am Standort Magdeburg. Eine Mitarbeiterin wurde positiv getestet. Da sie auf dem Campus alle erforderlichen Maßnahmen eingehalten hatte, erfolgte kein Eingriff durch das Gesundheitsamt. Die Mitarbeiterin befindet sich in Quarantäne. Im zweiten Fall gab es einen Kontakt zu einer positiv getesteten Person außerhalb der Hochschule. Da der Hochschulmitarbeiter dauerhaft im Homeoffice arbeitet, bleibt auch dieser Fall ohne Konsequenzen für den Hochschulbetrieb.





Erweiterung des Hygienekonzeptes für Praktika im Labor

Aufgrund mehrerer Anfragen und Bedarfe wurde das Hygienekonzept für mögliche Praktika im Labor mit weiteren Hilfestellungen im Pkt. 2.1 a) zur Verbesserung der Planung erweitert, um bestimmten studentische Gruppenstärken die gemeinsame Tätigkeit im Labor zu ermöglichen. 

Zum Konzept.

Schnelltest-Möglichkeiten
Wir weisen darauf hin, dass es sowohl in Magdeburg als auch in Stendal entsprechende Angebote gibt. Diese sind über die eigens eingerichteten Webseiten zu finden.

schnelltest-magdeburg.de

www.landkreis-stendal.de/de/schnelltestcenter.html

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 23.3.2021, geplant.



9. März 2021: Beschäftigte und Homeoffice
, 

Öffnung der Bibliothek, Nutzung von Sportanlagen


Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (9.3.2021) gibt es folgende Mitteilungen.



Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es gab in der vergangenen Woche zwar eine Meldung (positiv getestete Studentin in Magdeburg), aber ohne gesundheitliche Auswirkungen auf die Kontaktpersonen im Hochschulbereich, es gab außerdem keine Konsequenzen infolge von Anordnungen durch das Gesundheitsamt.



Beschäftigte und Homeoffice

Entsprechend der Verlängerung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30.04.2021 gelten auch folgende Regelungen weiter:


Der Krisenstab befürwortet eine großzügige Homeoffice-Regelung. Homeoffice wird nicht angewiesen. Wo die Möglichkeit besteht, die Arbeit inhaltlich als auch technisch gleichwertig von zu Hause aus auszuführen, ist dies in Absprache mit den Fachvorgesetzten möglich. Die Fachvorgesetzten sind angehalten, den Service auf den Campus zu sichern. Vorrangig sind die Beschäftigten zu berücksichtigen, die Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben. Im Homeoffice ist eine Überschreitung der individuellen wöchentlichen Regelarbeitszeit (40 Stunden/Woche bei Vollzeitbeschäftigung – bei Teilzeit entsprechend anteilig) grundsätzlich nicht möglich. Aus dienstlichen Gründen kann in Absprache mit der/dem Fachvorgesetzten hiervon abgewichen werden.

Öffnung der Bibliothek

Ab 11.3.2021 sind an beiden Standorten die Bibliotheken im eingeschränkten Betrieb, ohne Gruppenarbeitsplätze, mit Zugangsbeschränkungen und nach den Vorgaben des Hygienekonzeptes für das Sommersemester wieder geöffnet. Eine Terminabsprache ist für Besuche nicht erforderlich (lt. § 4 (4) der Zehnten Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt).



Nutzung von Sportanlagen

Die Außensportanlagen sind weiterhin für Kontaktsportarten gesperrt. Für kontaktfreien Individualsport können sie aber ab dem 11.3.2021 allein oder zu zweit genutzt werden. Das beinhaltet beispielsweise auch die unangemeldete Nutzung des Bewegungsparcours in Stendal sowie der Tischtennisplatten an beiden Standorten. 




Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 16.3.2021, geplant.



2. März 2021: Aktuelle Fälle, Hygienekonzept im Sommersemester, Präsenzveranstaltungen

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (2.3.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule


Es gab in der vergangenen Woche zwar eine Meldung (Kontakt zu positiv getesteter Person außerhalb der Hochschule), es wurden jedoch keine Konsequenzen durch das Gesundheitsamt angeordnet.

Hygienekonzept im Sommersemester 2021


Die Prüfung des aktualisierten Hygienekonzeptes durch das Gesundheitsamt Magdeburg ist erfolgreich verlaufen. Die wichtigsten Änderungen und Inhalte auf einen Blick: 

  • Ausschließlich medizinische Masken sind zulässig. 
  • Die Lüftung der Räumlichkeiten muss mehr in den Vordergrund gerückt und umgesetzt werden. 
  • Der Aushang zu den Grundregeln muss in den Organisationseinheiten angepasst werden (Anlage 1).
  • Die verbindliche Nutzung von ViLogCare bleibt – bei Präsenz auf dem Campus – ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes.
  • Lehre in Präsenz ist mit Antrag und Genehmigung durch die Dekanate möglich (Anlage 7 bis 9).
  • Die Bildung kleiner Lerngruppen ist nach Vorgaben an der Hochschule möglich. 
  • Die einheitliche Vorbereitung der Räume zur studentischen Nutzung durch Organisation und Bekanntgabe durch entsprechende Aushänge ist möglich. (Anlage 8).



Zur Übersicht der Dokumente 


Grundlage für das Hygienekonzept der Hochschule und alle beschlossenen Maßnahmen ist die Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG zum Coronavirus SARS-CoV-2.


Zum Dokument



Hilfe für Studierende im Fall nötiger Präsenzveranstaltungen


Wichtiger Hinweis für alle Lehrenden: Falls die individuelle Planung der Studierenden in Einzelfällen nicht kurzfristig in Richtung Campus-Präsenz verändert werden kann, sollen Lehrende Lösungen anbieten, die eine Teilnahme auf anderen Wegen ermöglicht (Aufzeichnung von Präsenzveranstaltungen, hybride Angebote u. a.).




Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 9.3.2021, geplant.







23. Februar 2021: Aktuelle Fälle, Überarbeitung des Hygienekonzepts, Beschäftigte und Homeoffice

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (23.2.2021) gibt es folgende wenige Mitteilungen.



Aktuelle Fälle an der Hochschule

Auch in dieser Woche gab es keine Meldung über Verdachtsfälle oder positiv Getestete.



Hygienekonzept wird überarbeitet

Das Konzept wird an die aktuellen Erfordernisse angepasst. Die interne Überarbeitung ist abgeschlossen, die Prüfung durch das Gesundheitsamt Magdeburg steht noch aus. Im Anschluss wird das Hygienekonzept an der Hochschule veröffentlicht. Die entsprechenden Aushänge werden erneuert.



Beschäftigte und Homeoffice

Die Regelung wird unverändert bis zum 15.3.21 verlängert.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 2.3.21, geplant.



16. Februar 2021: Aktuelle Fälle

Nach der heutigen Sitzung des Krisenstabes (16.2.2021) gibt es erfreulich wenig mitzuteilen.


Aktuelle Fälle an der Hochschule

In der vergangenen Woche gab es keine Meldung über Verdachtsfälle oder positiv Getestete. In den vergangenen fünf Wochen zählen wir insgesamt somit lediglich eine Meldung.

Zu einigen Fragestellungen (öffentliche Veranstaltungen im Sommer u. a.) wurden Diskussionen begonnen und organisatorische Schritte in die Wege geleitet. Sobald die Ergebnisse konkret sind, werden diese auf den gewohnten Wegen kommuniziert.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 23.2.21, geplant.



9. Februar 2021: Aktuelle Fälle, Ergänzung zu den aktuellen Regelungen und Hinweise zu Prüfungen

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (9.2.2021) gibt es folgende Mitteilungen:

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Es gab eine Meldung bei einem Mitarbeiter eines Dienstleistungsunternehmens, das an der Hochschule am Standort Magdeburg tätig ist. Hieraus ergaben sich aber keine Auswirkungen auf Angehörige der Hochschule. Das ist ein Zeichen dafür, dass unser Hygienekonzept greift.

Ergänzung zu den aktuellen Regelungen
Als Ergänzung zu den bestehenden Regelungen für die Zeit bis zum Beginn des Sommersemesters können Studierende, deren Anwesenheit am Campus notwendig ist, um eine Projektarbeit erfolgreich durchzuführen bzw. um an einem nicht verschiebbaren Projekt teilzunehmen, auch in Präsenz an der Hochschule sein. Dabei ist die Einhaltung des Hygienekonzepts stets maßgeblich. Die Möglichkeit der Anwesenheit am Campus erfolgt in enger Absprache mit den Dekanaten und wird von den Dekanaten beurteilt.

Hinweise zur Durchführung von Präsenzprüfungen
Alle Beteiligten sind abermals aufgerufen, sich mit den Abläufen und situationsspezifischen Anforderungen vor und während Präsenzprüfungen auseinanderzusetzen und dazu beizutragen, dass das Hygienekonzept eingehalten wird. Insbesondere die Heterogenität der Raumsituation und die Verteilung der FFP2-Masken sind hierbei Herausforderungen. Alle Beteiligten sind aufgerufen, sich achtsam und dem Hygienekonzept folgend zu verhalten. Auch der STURA unterstützt diesen Hinweis.

Probleme mit der Internetverbindung – Ausweichmöglichkeiten für Prüfungen
Sollte es Studierenden nicht möglich sein, eine Onlineprüfung durchzuführen (bspw. durch schlechte Internetverbindung), können sie sich an ihre Dekanate wenden. Die Dekanate koordinieren dann die Bereitstellung eines Raumes am Standort Stendal oder Magdeburg, sodass die Prüfungsleistung online am Campus abgelegt werden kann.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 16.2.21, geplant.



2. Februar 2021: Ausblick auf das Sommersemester 2021
 und Hinweise zu Online-Prüfungen

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (2.2.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Sehr erfreulich: Auch in der dritten Woche in Folge gab es keine Meldung über Verdachtsfälle oder positiv Getestete.

Ausblick auf das Sommersemester 2021

Es wird einen offenen Campus geben. Wir schaffen wieder Möglichkeiten für das gemeinsame Lernen und für Begegnungen im Freien und in bestimmten Räumen – wenn auch nur begrenzt. Die Lehre findet grundsätzlich online statt. Ausnahmen für Praktika und kleine Gruppen können jedoch von den Dekanaten erteilt werden. Der Studierendenrat unterstützt diesen Weg ausdrücklich. Die konkreten Maßnahmen, Rahmenbedingungen und Hinweise werden in den kommenden Wochen intern abgestimmt und spätestens Mitte März veröffentlicht.

Hinweise für Online-Prüfungen im Wintersemester 2020/21

Ein umfangreiches Papier für Lehrende ist in der Endabstimmung und wird am 3. Februar zur Verfügung gestellt, und zwar unter h2.de/coronavirus-lehrende

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 9.2.21, geplant.



27. Januar 2021: Prüfungen im Wintersemester 20/21, Schlussfolgerungen aus aktuellen Änderungen der Eindämmungsverordnung, sicherere Zoom-Meetings

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (26.1.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

In der zweiten Woche in Folge gab es keine Meldung über Verdachtsfälle oder positiv Getestete.



Prüfungen in Präsenz

Sachsen-Anhalt hatte am 26. Januar mit 196 den deutschlandweit höchsten Wert in der 7-Tage-Inzidenz (rki.de). Aus diesem Grund appelliert der Krisenstab ausdrücklich an die Prüfenden, Präsenzprüfungen auf das absolut Notwendige zu reduzieren. Hilfreiche Handreichungen für die Lehrenden, die Online-Prüfungen durchführen, werden in Kürze durch den Prorektor für Studium, Lehre und Internationales zur Verfügung gestellt. Wo Präsenzprüfungen nach Ausschluss der Alternativen stattfinden müssen, werden in Abstimmung mit dem Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragten der Hochschule die Hygienebestimmungen gemäß aktueller Rechtsgrundlagen gewährleistet.

Schlussfolgerungen aus der 3. Verordnung zur Änderung der 9. EindVO und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV)


Zur Umsetzung der aktuellen Vorgaben weisen wir auf folgende Punkte hin:



1. Nutzen Sie, wo es möglich ist, nach Rücksprache mit dem Fachvorgesetzten die bestehenden Regelungen zum Homeoffice oder zeitversetztem Arbeiten, um die gleichzeitige Nutzung von Räumlichkeiten auf das betriebsnotwendige Minimum (bestenfalls Einzelbüros) zu reduzieren. (§ 2 Corona-ArbSchV)



2. Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind möglichst online durchzuführen. Sollte dieses in Ausnahmefällen unmöglich sein, müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen mit gleichwertigem Schutz gemäß Hygienekonzept der Hochschule sichergestellt werden. (§ 2 Corona-ArbSchV)


3. Soweit nach dem Hygienekonzept der Hochschule das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes erforderlich ist, sind medizinische OP-Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zu tragen. Die Verwendung von Alltags-, Community- und Behelfsmasken ist in den Räumlichkeiten der Hochschule nicht mehr zulässig. (§ 3 Corona-ArbSchV + § 1 a) b) ... EindVO)



Regelung zum Mund-Nasen-Schutz


Sollte Ihre Anwesenheit an der Hochschule notwendig und Sie nicht im Besitz einer geeigneten Maske sein, bekommen Sie medizinische OP-Masken in Ihrem Organisationsbereich ausgehändigt. (In Stendal findet die Maskenausgabe weiterhin am InfoPoint statt.) Für Fälle mit einer hohen Anzahl an unabdingbaren Kontakten, die sich betriebsbedingt ergeben, werden auch FFP2-Masken durch die Hochschule zur Verfügung gestellt.

Hinweise und Empfehlungen zur Anwendung dieser Masken finden Sie unter www.h2.de/coronavirus.



Zusätzliche Sicherheit für Zoom-Meetings

Ab sofort bietet Zoom die Möglichkeit, besonders sensible und schützenswerte Meetings zu verschlüsseln. Dabei handelt es sich um eine End-to-End Encryption (E2EE). Die Schlüssel für jede Zoom-Sitzung werden somit von den Rechnern der Teilnehmenden und nicht von den Zoom-Servern generiert. Diese können von Zoom nicht entschlüsselt werden, da die Server nicht über den erforderlichen Schlüssel verfügen. E2EE bietet zwar eine verbesserte Sicherheit, allerdings sind auch einige Funktionen eingeschränkt. Alle Informationen zur Aktivierung und zu den Einschränkungen gibt es hier.



Ansprechpartner: Dörg Ladebeck, Tel. 4488 oder zim@h2.de

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 2.2.21, geplant.



19. Januar 2021: Hinweise zu Prüfungen im Wintersemester 20/21, Hygienekonzept und Notbetreuung

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (19.1.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Sehr erfreulich: In der vergangenen Woche gab es keine Meldung über Verdachtsfälle oder positiv Getestete.

Hinweise zu den Prüfungen im Wintersemester 2020/21

Die Versuchsregelung aus dem Sommersemester soll verlängert werden. Damit würden nicht bestandene Prüfungen als nicht stattgefunden zählen und gestrichen werden. Die entsprechende Rahmenprüfungsordnung soll im nächsten Senat (Sondersitzung am 27.1.) beschlossen werden. 


Für prüfungsrelevante Fristen (z. B. Wiederholungsfristen) wird das Wintersemester 20/21 nicht mitgezählt. Für Prüfungen, die bisher ausschließlich in Präsenz geplant sind, werden Alternativen geprüft und wo es möglich ist, angeboten. 


Das Prüfungsamt bittet die Studierenden, die pflichtangemeldet sind und nicht an Prüfungen teilnehmen wollen, von der jeweiligen Prüfung zurückzutreten.

Anpassungen im Hygienekonzept 

Aus Anlass der einzelnen bis zum Ende des Wintersemesters in Präsenz anstehenden Prüfungen hat das Gesundheitsamt das Hygienekonzept der Hochschule geprüft und für 
gut befunden. Das allgemeine Hygienekonzept der Hochschule ist bezüglich der Reiserückkehrer aus Risikogebieten aus dem Ausland aktualisiert werden.


Notbetreuung in der Kita für Kinder von Studierenden

Studierende mit Kind können in dringenden Fällen eine Bestätigung vom Dekanat ihres Fachbereichs über die Teilnahme am Studium und an dazu gehörenden Prüfungen bekommen. Ein Rechtsanspruch auf Kita-Betreuung entsteht daraus in keinem Fall.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 26.1.21, geplant.

12. Januar 2021: Aktuelle Fälle, Eindämmungsverordnung vom 8.1., Lehre und Prüfungen in Präsenz

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (12.1.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Es erfolgten fünf Nachmeldungen mit positivem Testergebnis aus der Zeit bis zum 5.1.21, davon zwei in Stendal. Keine der fünf Personen hatte Kontakte an der Hochschule. Für den Zeitraum vom 6.1.21 bis 12.1.21 gab es keine Meldungen.

2. Verordnung zur Änderung der 9. EindämmungsVO vom 8.1.21

Der Krisenstab sieht aufgrund der o. g. Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt für die Hochschule keinen Änderungsbedarf in den aktuellen Regelungen.

Lehre in Präsenz

Die folgende Regelung wird bis einschließlich 31.1.21 verlängert: 


Es finden keine Präsenzlehrveranstaltungen statt. Ausnahmen sind nicht möglich. Das bedeutet, es gibt auch keine studentische Präsenz in PC-Pools, Seminarräumen oder Aufenthaltsbereichen. Lediglich Studierende, die in Laboren arbeiten müssen, um ihre Abschlussarbeiten pünktlich fertigstellen zu können, dürfen in Einzelarbeit weiterhin die Labore nutzen.

Prüfungen in Präsenz – Regelung bis Ende des Wintersemesters

Neben den Maßnahmen des Gesundheitsschutzes wird die Rechtssicherheit von Prüfungen sowie die Möglichkeit, das Studium planmäßig zu absolvieren, berücksichtigt.

Vom 18. bis 31.1.21 sind Prüfungen in Ausnahmefällen in Präsenz möglich – nach Prüfung durch das jeweilige Dekanat sowie den Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragten der Hochschule André Thiede.

Ab Februar sind Prüfungen, die sich nicht online oder durch alternative Prüfungsmethoden durchführen lassen, unter strikter Beachtung der Hygienebestimmungen regulär möglich – also vor allem in ausreichend großen Räumen und unter Einhaltung der Abstandsregeln. Die Hochschule stellt für die Teilnehmenden ausreichend FFP2-Masken zur Verfügung. Deren Nutzung erfolgt freiwillig. 

Publikumsverkehr in Bibliothek und Servicebereich Studium und Internationales

Publikumsverkehr im Servicebereich Studium und Internationales sowie in der Hochschulbibliothek ist weiterhin bis einschließlich 31.1.21 nicht zulässig.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 19.1.21, geplant.

5. Januar 2021: Aktuelle Fälle, familiengerechte Angebote, Lehre und Prüfungen

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (5.1.2021) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule

Im Zeitraum vom 23.12.20 bis zum 5.1.21 wurden drei Fälle bekannt, die alle in der fraglichen Zeit keine Kontakte an der Hochschule hatten. Eine Beschäftigte in Magdeburg wurde positiv getestet. Zwei Studierende wurden ebenfalls getestet – in Magdeburg positiv, in Stendal negativ.

Aus aktuellem Anlass erinnert der Krisenstab an die Pflicht aller Studierenden und Beschäftigten, Verdachts- bzw. Krankheitsfälle zu melden. Informationen dazu in den FAQ unter www.h2.de/coronavirus.



Teilweise Öffnung familiengerechter Angebote

Neue Nutzungs- und Hygienerichtlinien ermöglichen eine schrittweise Wiedereröffnung ab 11.1.2021. Zunächst werden das EKiB (Eltern-Kind-Büro, FEZ, Breitscheidstraße 51, Raum 2.07) in Magdeburg sowie das FaZi (Familienzimmer, Haus 3, Raum 1.06) in Stendal ohne Kinderbetreuungsangebot wiedereröffnet. 

Für Fragen und Anmeldung stehen zur Verfügung:

• FaZi
:
Vivian Grimm und Annabelle Müller vom FaZi-Orga-Team: 
fazi@ahw.hs-magdeburg.de
• EKiB:
Carolin Flux: carolin.flux@h2.de und Claudia Meißner: claudia.meissner@h2.de



Lehre und Prüfungen in Präsenz

Anhand der bis dahin angekündigten Beschlüsse der Politik entscheidet der Krisenstab am 12. Januar neu für den Zeitraum ab 18. Januar. Die folgende Regelung wird darum vorläufig bis einschließlich 15.1.21 verlängert:


Es finden keine Präsenzlehrveranstaltungen und keine Präsenzprüfungen statt. Ausnahmen sind nicht möglich. Das bedeutet, es gibt auch keine studentische Präsenz in PC-Pools, Seminarräumen oder Aufenthaltsbereichen. Lediglich Studierende, die in Laboren arbeiten müssen, um ihre Abschlussarbeiten pünktlich fertigstellen zu können, dürfen in Einzelarbeit weiterhin die Labore nutzen.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 12.1.21, geplant.

22. Dezember 2020: Aktuelle Fälle, Regelung zu Prüfungen, Unterstützung der Gesundheitsbehörden durch Studierende 



Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (22.12.20) gibt es folgende Mitteilungen.



Aktuelle Fälle an der Hochschule


Vom 15. bis 22.12.20 gab es sieben Meldungen in Magdeburg. Vier Personen davon hatten privat Kontakt zu positiv Getesteten und befinden sich vorsorglich im Homeoffice. Es gibt keine Folgen für die Hochschule. Die anderen drei Personen wurden positiv getestet und sind in Quarantäne. Die Rückverfolgung der Hochschulkontakte durch das Gesundheitsamt führte zu keiner weiteren verordneten Quarantäne. Für Stendal gibt es keine Meldung.



Verschiebung von Prüfungsterminen 


Falls eine Verschiebung von Prüfungsterminen bis in den März 2021 nötig ist, werden die Verantwortlichen gebeten, dies rechtzeitig zu organisieren und bekanntzugeben. Dazu zählen auch die Einschreibemethodik, Prüfungsart und Freiversuche (abhängig von der Senatsentscheidung im Januar zu der Wertung von Prüfungsleistungen im laufenden Semester).



Präzisierung: Lehre und Prüfungen in Präsenz


Vom 16.12.20 bis zum 10.1.21 finden keine Präsenzlehrveranstaltungen und keine Präsenzprüfungen statt. Ausnahmen sind nicht möglich. Das bedeutet, es gibt auch keine studentische Präsenz in z. B. PC-Pools, Seminarräumen oder Aufenthaltsbereichen. 

Zusatz: Studierende, die in Laboren arbeiten müssen, um ihre Abschlussarbeiten pünktlich fertigstellen zu können, dürfen in Einzelarbeit weiterhin die Labore nutzen.



Unterstützung der Gesundheitsbehörden durch Studierende 



Der Krisenstab unterstützt einen Aufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Die Gesundheitsämter benötigen personelle Unterstützung bei der Einrichtung der neuen Impfzentren im Land. Gesucht werden Studierende, die bei Bedarf durch die Gesundheitsämter eingesetzt werden können. Dieser Einsatz betrifft grundsätzlich alle Gesundheitsämter, nicht nur solche an oder in der Nähe von Hochschulstandorten. Die wöchentliche Einsatzzeit liegt bei ca. zehn Stunden. Die Tätigkeit wird vergütet.



Interessierte wenden sich bitte bis zum 10. Januar per E-Mail mit dem Betreff „Unterstützung der Gesundheitsämter“ an katrin.gruschka@h2.de. Dabei sind anzugeben: möglicher Einsatzort, mögliche Einsatzzeiten und das Einverständnis zur Weitergabe der Kontaktdaten an das Ministerium. 



Beschäftigte der Hochschule: Anspruch auf Notbetreuung in der Kita


Gemäß 9. SARS-CoV-2-EindV - § 11 (4) Nr. 5 i.V.m. (5) Nr. 4 ist die Hochschule eine Einrichtung mit Systemrelevanz und kann durch das Personaldezernat Notbetreuungsbescheinigungen auf Anfrage ausgeben. Dabei genügt es, dass ein/e Erziehungsberechtigte/r einen systemrelevanten Job hat.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 5.1.21, geplant.

15. Dezember 2020: Lehre und Prüfungen in Präsenz, Informationen für Beschäftigte, Publikumsverkehr an der HS

Aus der gestrigen Sitzung des Krisenstabes (14.12.20) gibt es folgende Mitteilungen.

Der Krisenstab hat bereits am Montag, 14.12.20, getagt, um den Umgang mit den aktuellen Vorgaben von Bund und Ländern zum 16.12.20 zu beraten und entsprechende Festlegungen zu treffen.

Aktuelle Fälle an der Hochschule
Vom 9. bis 14.12.20 gab es an der Hochschule keine neu positiv getesteten Personen. Für den Standort Magdeburg sind drei Personen, die außerhalb der Hochschule Kontakt hatten, bis zur ärztlichen Klärung vorsorglich im Homeoffice gewesen. Für Stendal gibt es keine Meldung.

Lehre und Prüfungen in Präsenz
Vom 16.12.20 bis zum 10.1.21 finden keine Präsenzlehrveranstaltungen und keine Präsenzprüfungen statt. Ausnahmen sind nicht möglich. Das bedeutet, es gibt auch keine studentische Präsenz in z. B. PC-Pools, Seminarräumen oder Aufenthaltsbereichen.

Beschäftigte und Homeoffice
Der Krisenstab befürwortet vom 16.12.20 bis zum 10.01.2021 eine großzügige Homeoffice-Regelung, welche unter Gewährleistung einer inhaltlich und technisch gleichwertigen Arbeit in Absprache mit dem Fachvorgesetzten in Anspruch genommen werden kann. Vorrangig sind die Beschäftigten zu berücksichtigen, die Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben. Die Arbeitsfähigkeit der Serviceeinrichtungen wird gewährleistet.
Verlängert bis einschließlich 12.2.21 wurde folgende Regelung: Im Homeoffice ist eine Überschreitung der individuellen wöchentlichen Regelarbeitszeit (40 Stunden/Woche bei Vollzeitbeschäftigung – bei Teilzeit entsprechend anteilig) grundsätzlich nicht möglich. Aus dienstlichen Gründen kann in Absprache mit der/dem Fachvorgesetzten hiervon abgewichen werden.

Beschäftigte als Eltern
Da die Schulen bzw. Kindertageseinrichtungen in der Zeit vom 16.12.20 bis zum 10.01.21 aufgrund von COVID-19 geschlossen werden, sollen Beschäftigte vorrangig  im Homeoffice beschäftigt werden. Ist dies aus tatsächlichen oder technischen Gründen nicht oder nur teilweise möglich, können Beschäftigte die:
- von der Schließung betroffene Kinder haben, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind,
- versichern, dass keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht, 
bezahlt freigestellt werden. Der entsprechende Antrag ist an das Personaldezernat zu stellen. Dies gilt nicht für die Zeit der planmäßigen Schulferien bei Schulkindern. Wurde Urlaub für diesen Zeitraum genehmigt, ist dieser zu nehmen.
Antrag und Hinweise

Publikumsverkehr in Bibliothek und Servicebereich Studium und Internationales
Publikumsverkehr im Servicebereich Studium und Internationales sowie in der Hochschulbibliothek ist vom 16.12.20 bis 10.1.21 nicht zulässig. An beiden Bibliotheksstandorten wird jedoch das Abholen bestellter Bücher bis einschließlich 18.12.20 ermöglicht.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 22.12.20, geplant.

8. Dezember 2020: Aktuelle Verdachtsfälle, Bürobetrieb, Schließzeiten der Mensen und Prüfungen im Januar

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (8.12.20) gibt es folgende Mitteilungen.

Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule
Sieben Meldungen gab es im Zeitraum vom 2.12. bis zum 8.12. an der Hochschule. Von den zwei Meldungen in Stendal hatte eine Person Kontakte auf dem Campus. Von fünf in Magdeburg gemeldeten Fällen hatten drei Kontakte auf dem Campus. Präventive Maßnahmen wurden jeweils getroffen.

Ein Infektionsfall in Magdeburg, der seit 7.12. bekannt ist, hatte Kontakte während der Dekaneklausur im Audimax am 4. Dezember. Die Person befindet sich in Quarantäne und das Gesundheitsamt ist eingeschaltet. Das Hygienekonzept der Hochschule wurde während der Klausur in vollem Umfang eingehalten. Das Gesundheitsamt bewertet die Situation allerdings trotz Erläuterung der räumlichen Gegebenheiten und des Hygienekonzepts streng und hat vorsorglich bis zum 18.12. Quarantäne für alle angeordnet, die an der Klausur teilgenommen haben. Es wird dafür Sorge getragen, dass die angeordnete Quarantäne die Arbeitsweise des Rektorats und der Dekanate nicht beeinträchtigt.


Entzerrung des Bürobetriebes
Der Krisenstab empfiehlt die räumliche sowie zeitliche Entzerrung der Arbeitssituation in den Büros. Wo Möglichkeiten wie freie Büros vorhanden sind, sollten sie genutzt werden.

Schließzeiten der Mensen


Das Studentenwerk teilt mit: Ab Montag, 21.12.2020 bis Freitag, 8.1.2021 sind sämtliche Mensen und Cafeterien geschlossen. Die Mensa Stendal hat bereits seit Montag, den 7.12.2020, geschlossen. Dies soll insbesondere im Hinblick auf Weihnachten sowie auf das Neue Jahr zu Kontaktreduzierungen beitragen, um ab 11. Januar die Mensen wieder öffnen zu können.

Prüfungen am 7./8.1.2021
An den beiden Tagen können bereits geplante Prüfungen als Präsenzprüfungen stattfinden.

Freundliche Erinnerung
Nutzen Sie bitte die bestehenden Möglichkeiten zur Handhygiene an der Hochschule. Es befindet sich mind. ein Desinfektionsspender im Haupteingangsbereich in jedem Gebäude. In den Gebäuden 1, 14 und 15 am Standort Magdeburg ist jeweils ein Spender in den zentralen Ein- und Ausgängen angebracht. Am Standort Stendal befindet sich ein zusätzlicher Spender mit Desinfektionsmittel im Eingangsbereich zum Fahrstuhl im Haus 3.  Dabei ist daran zu denken, dass gründliches Händewaschen in den sanitären Einrichtungen der Hochschule mit den vorhandenen Mitteln einen vergleichbaren Schutz vor Übertragung von Krankheitserregern bietet.
Weiterführende Informationen: 
www.infektionsschutz.de/haendewaschen

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 15.12.20, geplant.

1. Dezember 2020: Aktuelle Verdachtsfälle, neue Eindämmungsverordnung, Homeoffice und Arbeitszeit

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (1.12.20) gibt es folgende Mitteilungen.


Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule

Vom 25. November bis 1. Dezember sind an der Hochschule insgesamt drei positive Tests am Standort Magdeburg gemeldet worden; in Stendal gab es keinen Fall. 
In einem Fall ist die Gruppe der studentischen Kontaktpersonen vorsorglich in Quarantäne, in den beiden anderen läuft derzeit die Nachverfolgung der Kontakte.

Auswirkungen der aktuelle SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Die aktuelle Verordnung hat keine Auswirkungen auf die geltenden Regeln der Hochschule. 
Der Krisenstab hat dennoch eine kleine Änderung für Lehrveranstaltungen beschlossen: Am 7. und 8.1.21 finden Lehrveranstaltungen ausschließlich online statt. Präsenzveranstaltungen sind im neuen Jahr erst ab 11. Januar wieder zugelassen.

Regelung zum Homeoffice/ Arbeitszeit

Die folgende Regelung gilt mit der Ergänzung bis einschließlich 23.12.20.
 Homeoffice wird nicht angewiesen. Wo die Möglichkeit besteht, die Arbeit inhaltlich als auch technisch gleichwertig von zu Hause aus auszuführen, ist dies in Absprache mit den Fachvorgesetzten möglich. Die Fachvorgesetzten sind angehalten, den Service auf den Campus zu sichern.

Im Homeoffice ist eine Überschreitung der individuellen wöchentlichen Regelarbeitszeit (40 Stunden/Woche bei Vollzeitbeschäftigung – bei Teilzeit entsprechend anteilig) grundsätzlich nicht möglich. Aus dienstlichen Gründen kann in Absprache mit der/dem Fachvorgesetzten hiervon abgewichen werden.

Weihnachtsaktion abgesagt
Die Hochschulleitung hatte gemeinsam mit dem Veranstaltungsmanagement für den 9.12. in Stendal und den 16.12. in Magdeburg kleine Weihnachtsaktionen im Freien geplant. Angesichts der gegenwärtigen Situation ist es bedauerlicherweise nicht mehr zu rechtfertigen, zu solcher Pausengestaltung einzuladen. Wenn es die Rahmenbedingungen wieder zulassen, wird die Hochschulleitung eine erneute Einladung aussprechen, für ein Get-together in einem angepassten Format – um „Danke“ zu sagen nach den beiden besonders anstrengenden Semestern. Die Hochschule ist nicht nur Ort der Bildung, sie soll nach der Pandemie wieder zum Ort der Begegnung werden.


Freundliche Erinnerung
Gegenseitige Rücksichtnahme und Fürsorge sind wichtiger denn je. Mit dem Leitbild „Handeln Sie so, als ob Sie krank wären und ihr Gegenüber ein Risikopatient ist!“ können alle ihrer Verantwortung gerecht werden und einen Teil zum Infektionsschutz beisteuern.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 8.12.20, geplant.

24. November 2020: Hilfe für Studierende, Regelungen zu Hochschulsport und Homeoffice

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (24.11.2020) gibt es folgende Mitteilungen.


Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule




Vom 18. bis 24. November sind an der Hochschule insgesamt zwei Verdachtsfälle aufgetreten. Beide Personen befanden sich nicht auf dem Campus. Das gilt ebenso für die eine positiv getestete Person. Daraus folgende Ansteckungen auf dem Campus können also weitestgehend ausgeschlossen werden.

Hinweis an Studierende: Überbrückungshilfe des Bundes wird fortgesetzt!

Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

Mehr Informationen: www.überbrückungshilfe-studierende.de

Hochschulsport

Die geltende Regelung wird verlängert: Alle Präsenz-Angebote an der Hochschule pausieren ab sofort bis zum Ende der Vorlesungszeit (12.2.2021)



Beschäftigte und Homeoffice 

Die geltende Regelung wird um eine Woche verlängert. Nach der Sitzung des Personalrates am 30.11.20 entscheidet und kommuniziert der Krisenstab am 1.12.20 erneut in dieser wichtigen Frage. 
Bis zum 4.12.20 gilt somit unverändert: Homeoffice wird nicht angewiesen. Wo die Möglichkeit besteht, die Arbeit inhaltlich als auch technisch gleichwertig von zu Hause aus auszuführen, ist dies in Absprache mit den Fachvorgesetzten möglich. Die Fachvorgesetzten sind angehalten, den Service auf den Campus zu sichern.

Freundliche Erinnerung

Der Infektionsschutz ist gegeben, wenn wir es dem Virus weiterhin schwer machen – dabei hilft „Abstand halten, auf Hygiene achten, Alltagsmasken tragen“!

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 1.12.20, geplant.








17. November 2020: Aktuelle Verdachtsfälle und Planung des Wintersemesters

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (17.11.2020) gibt es folgende Mitteilungen.


Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule
Vom 11. bis 17. November sind an der Hochschule insgesamt sechs Verdachtsfälle aufgetreten. Davon wurden zwei Personen positiv getestet. Die Nachverfolgungen ergaben keine weiteren Ansteckungen an der Hochschule. Auch die vier anderen Personen befinden sich vorsorglich in Quarantäne. (Ein Verdachtsfall ergibt sich aus einem direkten Kontakt zu einer infizierten Person oder anhand der typischen Krankheitssymptome.)

Planungssicherheit für die kommenden Monate
Der Krisenstab hat angesichts der Einschätzungen aus Politik und Wissenschaft heute festgelegt, dass das seit 30. Oktober geltende Motto „So viel Online-Lehre wie möglich, so viel Präsenz wie nötig.“ für die Lehrveranstaltungen im Wintersemester gültig bleibt.

Freundliche Erinnerung



Bitte denken Sie daran, bei Lehrveranstaltungen regelmäßig zu lüften, falls dies nicht automatisch über Belüftungsanlagen erfolgt (am Standort Magdeburg im Audimax und Hörsaalzentrum, am Standort Stendal ebenfalls im Audimax). Es gibt sehr gute Erfahrungen mit „Lüftungsbeauftragten“, die aus den Reihen der Studierenden kommen. Lehrende können auch gern die sogenannte CO2-App nutzen. Nach der Eingabe von Raumgröße und Personenzahl übernimmt die App das pünktliche Erinnern an das Lüften. 



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 24.11.20, geplant.

10. November 2020: Aktuelle Verdachtsfälle und Ergänzung zur Regelung der Maskenpflicht

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabes (10.11.2020) gibt es eine Aktualisierung sowie die aktuellen Fallzahlen an der Hochschule. 



Aktuelle Verdachtsfälle an der Hochschule


Nach Einschätzung des Krisenstabes ist das Infektionsgeschehen an der Hochschule bislang erfreulich niedrig geblieben. Dies wird zurückgeführt auf das weitestgehend konsequente Einhalten der Regeln an der Hochschule und im privaten Rahmen. 


Konkret: Vom 1. bis 10. November sind an der Hochschule insgesamt 14 Meldungen möglicher Verdachtsfälle eingegangen. Davon waren es nach heutigem Stand sechs, bei denen bereits ein positives Testergebnis nachgewiesen wurde. Wiederum vier davon führten aufgrund ihrer Anwesenheit zu einer notwendigen internen Kontaktverfolgung an der Hochschule – auf diese vier Infizierten folgten an der Hochschule keine Neuinfektionen. Gut zu wissen, dass das Hygienekonzept bei strikter Einhaltung funktioniert sowie die Nachverfolgung der Kontakte aufgrund der Nutzung von ViLogCare relativ leicht möglich war.

Aktualisierung: Umgang mit der Befreiung zur Maskenpflicht


In Veranstaltungen, in denen Maskenpflicht gilt, werden keine Ausnahmen zugelassen, die das Risiko einer Ansteckung für alle Beteiligten erhöhen. Das umfasst auch die etwaige Vorlage ärztlicher Atteste. In diesen Fällen müssen individuelle Lösungen ohne Benachteiligung der betroffenen Person in Absprache mit den Lehrenden gefunden werden. Ob ein ärztliches Attest anerkannt und gültig ist, muss über André Thiede (andre.thiede@h2.de) in Absprache mit der Betriebsärztin der Hochschule MR Ilona Kühne vorab schriftlich bestätigt werden.  





Freundliche Erinnerung

Bitte denken Sie daran, die persönlichen Kontakte auf dem Campus zu minimieren. Nehmen Sie beispielsweise Beratungsangebote nach Möglichkeit telefonisch oder digital wahr.



Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 17.11.20, geplant.





6. November 2020: Umgang mit der Befreiung zur Maskenpflicht

Aus der heutigen Sitzung des Krisenstabs (6.11.20) gibt es lediglich eine Klarstellung zu vermelden. Alle anderen Regelungen (s. 30.10.20) gelten somit weiterhin. Auf eine Reihe von Nachfragen gibt es direkte Antworten an die Fragesteller/innen.

Umgang mit der Befreiung zur Maskenpflicht 


In Veranstaltungen, in denen Maskenpflicht gilt, werden keine Ausnahmen zugelassen. Das umfasst auch die etwaige Vorlage ärztlicher Atteste.

Freundliche Erinnerungen:
1. ViLogCare-Tipp
- Die Nutzung ist nach wie vor von allen internen und externen Personen im Organisationsbereich der Hochschule verbindlich. Sie hilft, das stattfindende Infektionsgeschehen einzugrenzen und zu kontrollieren.


- Senden Sie Ihren Gästen vor dem Termin den Zugang. So sparen Sie Zeit zu Beginn der Besprechungen.


- Notfalls können Sie im Nachgang eine Notiz schreiben und vorhalten. Ein nachträgliches Eintragen ist über das Programm leider nicht möglich.
2. Corona-Warn-App


Wir empfehlen allen Hochschulangehörigen dringend, die Corona-Warn-App des Bundes als zusätzliche Maßnahme des Gesundheitsschutzes zu nutzen. 

Weiterführende Informationen dazu finden Sie unter
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Dienstag, 10.11.20, geplant.

30. Oktober 2020: Aktuelle Informationen und Entscheidungen des Krisenstabs

Anders als angekündigt hat der Krisenstab aufgrund der neuen Regeln im Bund und im Land bereits heute, am 30.10.2020, wieder ausführlich getagt und informiert über die neuen Regelungen an unserer Hochschule.

Sachsen-Anhalts Hochschulen im November

Die Rektorin berichtete aus LRK und dem Fachministerium. Es gebe keine übergeordneten Regelungen für Hochschulen. Andere HAW im Land halten an der notwendigen Präsenz fest.

Richtungswechsel für die Lehre: So viel Online-Lehre wie möglich, so viel Präsenz wie nötig.

Angesichts der Forderungen, Kontakte stark einzuschränken hat der Krisenstab einen Richtungswechsel vereinbart: So viel Online-Lehre wie möglich, so viel Präsenz wie nötig. Diese Regelung gilt vorläufig – bis Freitag, 27. November.

Ab Montag, 2.11. beginnen die Fachbereiche mit der nötigen Organisation. Wir bitten um Verständnis, dass nicht alles am Montag schon neu organisiert sein kann.

Somit wird es Studierenden grundsätzlich erleichtert, online an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Die Eigenverantwortung der Fachbereiche bzw. der Lehrenden – in Bezug auf die Notwendigkeit von Präsenzlehre – bleibt erhalten.

Keine Präsenzpflicht

Eine Klarstellung wurde aufgrund mehrere Nachfragen nötig: Es gibt keine Präsenzpflicht. Lehrveranstaltungen können online bzw. hybrid stattfinden. Die Kommission für Studium und Lehre wurde beauftragt, eine verbindliche Regelung zu verabschieden, damit Studierende, die nicht an notwendigen reinen Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, keine Nachteile in Kauf nehmen müssen.

Beschäftigte und Homeoffice

Homeoffice wird nicht angewiesen. Wo die Möglichkeit besteht, die Arbeit inhaltlich als auch technisch gleichwertig von zu Hause aus auszuführen, ist dies in Absprache mit den Fachvorgesetzten möglich. Die Fachvorgesetzten sind angehalten, den Service auf den Campus zu sichern. Dies gilt ab 2. November und vorläufig bis zum 27. November.

Verhalten in den Mensen

Sollten die Mensen aufgrund der rechtlichen Zuordnung als Kantine öffnen dürfen, werden die dort geltenden Hygienekonzepte dem der Hochschule, insbesondere in den Punkten Abstandsregelungen, das Tragen von Abdeckungen von Mund und Nase wie auch bei der Anwesenheitserfassung, angeglichen. 


Exkursionen

Exkursionen fallen unter Lehrveranstaltungen, sind somit grundsätzlich möglich. Von größeren Reisen ist wenn möglich abzusehen. Wenn terminliche Verschiebungen organisierbar sind, sollte dies genutzt werden. Die Verantwortung liegt bei den Leitungen der Exkursionen.

Dienstreisen

Eine Präzisierung aufgrund der neuen Situation (u. a. Risikogebiet Magdeburg): Dienstreisen sind auf das Nötigste zu beschränken. Ausnahmen, wie Reisen in Risikogebiete, können von den Vorgesetzten in Ausnahmen genehmigt werden.

Veranstaltungen

Interne Veranstaltungen können durchgeführt werden. Teilnahme an externen Veranstaltungen sind abzuwägen und nach Möglichkeit online durchzuführen.

Hochschulsport

Alle Präsenz-Angebote an der Hochschule pausieren ab sofort bis zum 27. November.

Freundliche Erinnerungen

1. Nehmen Sie auf dem gesamten Hochschulgelände, im Freien wie auch in den öffentlichen Bereichen außerhalb der Lehre, Ihre Eigenverantwortung wahr: 

- Halten Sie Abstand!
- Vermeiden Sie die Bildung von großen Gruppen!

- Verzichten Sie auf lange Verweilzeiten!

2. Maskenpflicht innerhalb der Gebäude

Es gibt keine Pflicht, in Gebäuden Masken zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m sicher eingehalten werden kann. Wir bitten Sie jedoch darum, die Masken zur Sicherheit in Fluren immer zu tragen.

3. Vergessen Sie das Lüften der Räume nicht!

4. Vergessen Sie nicht die Nutzung von VilLogCare!

Krisenstab nun mit neun Mitgliedern

Der Krisenstab wurde um ein Mitglied erweitert. Den Studierendenrat vertritt ab heute Pascal Radowski. Karl Künne vertritt ihn, sollte dies notwendig sein.

Die nächste Online-Sitzung des Krisenstabs ist für Freitag, 6.11.20, geplant.

28. Oktober 2020: Aktuelle Informationen und Entscheidungen des Krisenstabs

Am 27. Oktober 2020 hat der von der Hochschulleitung (HSL) am 21. Oktober eingesetzte Krisenstab erstmals getagt. In einer E-Mail erhielten alle Interessensgruppen Informationen über die Zusammensetzung des Krisenstabs, dessen Arbeitsweise, sowie die vom Krisenstab getroffenen Entscheidungen.

Wichtigstes Anliegen der Hochschulleitung und somit des Krisenstabs ist die Prävention. Auch wenn an der Hochschule bislang keine Krise besteht, sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen wichtig. Der Gesundheitsschutz und Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionsketten sollen gewährleistet werden, um so einen umfassenden Ausbruch der Krankheit unter Studierenden und Beschäftigten vermeiden zu helfen.



Zusammensetzung des Krisenstabs


Für die Mitglieder des Krisenstabs gibt es Vertretungen (in Klammern), die ebenfalls stimmberechtigt sind.

- Prof. Dr. Anne Lequy, Rektorin
 (Prorektor Prof. Dr. Yongjian Ding oder Prorektorin Prof. Dr. Kerstin Baumgarten) 

- Dr. Antje Hoffmann, Kanzlerin
 (Diana Richter, Dezernentin für Finanzen)

- André Thiede, Arbeitsschutz- und Brandschutzbeauftragter

- Jürgen Brekenkamp, Personalrat 
(Jörn Pomraenke oder Heiko Kirsch)

- Prof. Dr. Volker Wiedemer, Prorektor für den Standort Stendal
 (Tobias Mahlo, Verwaltungsleiter Stendal)

- Prof. Dr. Torsten Schmidt, Dekan WUBS für die Fachbereiche in Magdeburg 
(Prof. Dr. Peter Rudolph, Dekan SGM oder Prof. Dominik Schumacher, Prodekan IWID)

- Prof. Dr. Beatrice Hungerland, Dekanin AHW, für die Fachbereiche in Stendal
 (Prof. Dr. Burkhard von Velsen-Zerweck, Dekan Wirtschaft)

- Norbert Doktor, Pressesprecher
 (Doreen Neubert, Leiterin der Hochschulkommunikation)

Aufgaben des Krisenstabs

Der Krisenstab tagt dienstags. Im Unterschied zur bislang arbeitenden Koordinierungsgruppe Corona werden Entscheidungen nicht mehr für die HSL vorbereitet. Der Krisenstab entscheidet direkt. So kann schnell auf Veränderungen reagiert werden. Nach den Sitzungen des Krisenstabs werden die Hochschulangehörigen per E-Mail und zusätzlich auf der Unterseite www.h2.de/coronavirus über Änderungen informiert.

Veranstaltungen
1. Die Regelungen für Lehrveranstaltungen gelten unverändert. Das gilt auch für Ringvorlesungen.

2. Gremien können weiter in Präsenz tagen, ein zusätzliches Onlineangebot ist möglichst vorzuhalten.

3. Andere Veranstaltungen sind nur online möglich, Ausnahmen beschließt der Krisenstab. 

Diese Regelung gilt vorläufig bis zum Ende der Vorlesungszeit am 12.2.2021.  

Hinweis auf geänderte Regelungen im Hygienekonzept
1. Es gilt Maskenpflicht für alle Situationen, in denen der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann. Das gilt ab sofort auch für alle Lehrveranstaltungen. Ausgenommen davon sind die Lehrenden, wenn diese den Mindestabstand von 1,50 m zur Gruppe einhalten können. 
2. Es wurde Aktualisierungen zur Lüftung in Büroräumen eingepflegt, die hier eine genauso große Bedeutung hat, wie z.B. in Seminarräumen. 

3. Bei Unsicherheiten zum Umgang mit Erkältungssymptomen finden Sie ein Ablaufschema zur richtigen und möglichen Vorgehensweise. 
Weitere Änderungen sind im Konzept rot gekennzeichnet.




Dienstreisen
Dienstreisen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Virtuelle Formate sind zu bevorzugen.
Darüber hinaus gilt: 

a) Sollte das Ziel einer Dienstreise als Risikogebiet eingestuft sein (Inland oder Ausland), ist diese keinesfalls anzutreten oder durchzuführen. Fallen Stornokosten an, werden diese durch die Hochschule übernommen.
b) Sollte das Ziel einer Dienstreise nicht als Risikogebiet eingestuft sein, so besteht zunächst für alle Mitarbeitenden eine Arbeits-/Dienstverpflichtung. Etwas anders kann lediglich für Mitarbeitende gelten, die sich auf eine ärztliche Bescheinigung berufen, die beispielsweise einer Risikogruppe angehören.
Ein Tag vor Antritt der Dienstreise müssen die aktuellen Informationen zu den Risikogebieten eingeholt werden.
Jede/r Beschäftigte ist für die aktuelle Prüfung der Situation (Risikogebiet/ja oder nein) mit verantwortlich und muss den/die Vorgesetzte*n entsprechend informieren. Die jeweiligen Fachvorgesetzten sind angehalten, diese Regelung umzusetzen.


Zielkonflikt mit Augenmaß und verantwortungsvoll lösen

Dazu teilt die Rektorin mit: „Für uns an der h2 ist es wichtig, dass wir dem Charakter einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) gerecht bleiben. Unsere Hochschule ist keine Fernhochschule, sondern definiert sich vor allem über Praxisnähe, Interaktion und persönliche Betreuung. Das macht unseren Hochschultyp aus, das schätzen unsere Studierenden sehr. Gleichzeitig kann aktuell keine absolute Verpflichtung zur Präsenz, unbeachtet der Gesundheitslage bestehen: Denn die Gesundheit der Menschen auf unserem Campus ist uns ein hohes Gut.

Unser Bildungsauftrag als HAW vs. Gesundheitsschutz für alle auf dem Campus: Zwischen diesen beiden Zielen besteht ein inhärenter Zielkonflikt, den wir nur lösen können, wenn jede/r von uns verantwortungsvoll und mit Augenmaß für sich prüft, wie viel Präsenzlehre möglich ist, und wie viel Onlinelehre nötig ist. Bitte prüfen Sie dies immer wieder, angesichts der sich dynamisch entwickelnden Gesundheitslage.

An die Lehrenden:
Die Präsenzordnung der Hochschule gilt grundsätzlich in diesem Semester. Bitte orientieren Sie sich daran. Jedoch sollte diese Präsenzordnung an Ihre jeweilige Situation angepasst Anwendung finden. Dabei möchte ich Ihnen als Rektorin Mut machen, dass Sie sich mit Ihrem Dekan oder Ihrer Dekanin austauschen. Ich schenke allen Lehrenden Vertrauen dafür, dass sie die richtigen Entscheidungen für sich und ihre Studierenden treffen.

Nutzen Sie alle bitte die Zeiten, die Sie auf dem Campus verbringen, für wertvolle Interaktion, sowohl mit Ihren Kolleg*innen als auch mit Ihren Studierenden.“


Anrechnung der Online-Lehre auf das Lehrdeputat
Die Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) befindet sich derzeit in der Überarbeitung. Es ist nötig, die LVVO insbesondere im Hinblick auf die Anrechnung der Onlinelehre auf das Lehrdeputat anzupassen, weil die Handhabung („auf Antrag“) nicht mehr zeitgemäß erscheint. In Vorwegnahme der neuen LVVO hat der Krisenstab heute folgenden Beschluss gefasst, der für alle Lehrenden an der Hochschule Handlungs- und Rechtssicherheit gewährleisten soll:

Die Anrechnung der Lehre auf das Lehrdeputat erfolgt unabhängig davon, ob eine Lehrveranstaltung online oder in Präsenz durchgeführt wird. Dies gilt für die Online- Lehre, sofern sie einschließlich der Vor- und Nachbereitung mit der der Präsenzlehre entsprechenden zeitlichen Belastung verbunden ist. Diese Regelung gilt bis zum Inkrafttreten der neuen Lehrverpflichtungsverordnung.

Freundliche Erinnerungen 

1. Bitten beachten Sie die Pflicht, sich über VilogCare anzumelden. Dies erleichtert im Fall einer Infizierung die Nachverfolgung der Kontakte erheblich. Dazu gehört die Bitte an die Lehrenden, in ihren Veranstaltungen für die Anwendung zu sensibilisieren und darauf hinzuweisen.

2. Wer Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, infiziert ist oder sich in Quarantäne befindet, beachte bitte unbedingt die Meldewege innerhalb der Hochschule. Nur so können wir die Lage an der Hochschule ausreichend beurteilen.

Hinweise dazu finden Sie auf den Unterseiten, z. B. für Studierende und Beschäftigte.

23. September 2020: Hochschulweites Hygienekonzept für das Wintersemester 20/21 veröffentlicht

Die Hochschule veröffentlicht heute ein hochschulweit einheitliches Hygienekonzept, das ab 01.10.2020 an beiden Standorten gilt. Ziel des Konzeptes ist es, Infektionen vorzubeugen und eine Verbreitung auf dem Campus zu verhindern. Es wurde auf der Grundlage der 8. SARS-CoV-2-EindV in Sachsen-Anhalt vom 15.09.20 und des Schreibens des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung vom 18.09.20 zur „Organisation des Wintersemesters 2020/21“ erstellt.

Das Hygienekonzept enthält u.a. Details zur Raumbelegung, Lüftungskonzepten, Umgang mit Risikogruppen und dem Umgang mit Verdachtsfällen. Es unterstützt außerdem die Dekanate und Leitungen der Servicebereiche und zentralen Einrichtungen bei Entscheidungen und Planungen und wird je nach Entwicklung angepasst und aktualisiert.

Das Grundprinzip „Mit AH²A durch das Wintersemester“, das auf einer Aktion des Bundesministeriums für Gesundheit basiert, legt dabei die Eckpfeiler zum allgemeinen Verhalten fest: Abstand halten, Hygiene beachten (Hände waschen, Husten- und Niesetikette) und Alltagsmaske tragen, wenn kein ausreichender Abstand oder Unsicherheit zu Personenströmen besteht, z.B. beim Betreten von Gebäuden und Räumen.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist die Anwesenheitsdokumentation, damit mögliche Infektionsketten und Kontakte schnell und schlüssig nachvollziehbar sind. Dafür wird das System ViLogCare eingeführt und ist von allen Personen im Bereich der Hochschule, Hochschulangehörigen und Gästen, verbindlich zu nutzen.

 „Mit AH²A durch das Wintersemester“

15. Juni 2020: Sonderregelung für nicht bestandene Prüfungen beschlossen

Prüfungsleistungen (auch Wiederholungsprüfungen und Abschlussarbeiten), die im Sommersemesters 2020 abgelegt, jedoch nicht bestanden wurden, werden automatisch gestrichen und gelten als nicht stattgefunden. Diese Regelung kann innerhalb des Sommersemesters 2020 für jede Fachprüfung nur einmal in Anspruch genommen werden und betrifft derzeit alle Studiengänge, die ausschließlich von der Hochschule Magdeburg-Stendal angeboten werden. Die Vorgehensweise in den Kooperationsstudiengängen mit der Otto-von-Guericke-Universität (Angewandte Statistik, Informationstechnik – Smarte Systeme, Sicherheit und Gefahrenabwehr) befindet sich derzeit in Klärung. Über das Ergebnis informieren wir schnellstmöglich.

Diese Sonderregelung geht auf einen Senatsbeschluss zurück.

www.h2.de/coronavirus-studierende

28. Mai 2020: Nutzung der Sportanlagen eingeschränkt möglich

Auf Grundlage des am 28. Mai 2020 in Kraft getretenen „Sachsen-Anhalt-Plans“ ist die Nutzung der Sportanlagen auf den Campus Magdeburg und Stendal wieder eingeschränkt möglich. Dabei sind Maßnahmen der besonderen Hygiene und Sicherheit, sowie die Abstandsregelungen einzuhalten. Zuwiderhandlungen können zu einem Platzverweis führen.

Hinweise zur Platznutzung:

  • Kontaktfreies Training
  • Dauerhaft mindestens 1,5 m Abstand zur nächsten Person
  • Individuelles Training sowie Spielsportarten und Mannschaftssport mit maximal 10 Personen gestattet (Ausnahme: Kurse des Hochschulsports)
  • Kein Wettkampfbetrieb gestattet
  • Keine Zweikämpfe
  • Umkleide- und Duschräume sind geschlossen
  • Risikogruppen dürfen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden
  • Zuschauer sind nicht erlaubt

25. Mai 2020: Öffnung der Bibliotheken für Besucher

Ab Montag, dem 25.05.20 öffnen wir wieder für Besucher und bieten die
Möglichkeit der Nutzung von Einzelarbeitsplätzen zum Lesen, Lernen und
Arbeiten.

Die genauen Zeiten und Modalitäten an den Standorten Magdeburg und
Stendal entnehmen Sie bitte unserer Webseite:
https://www.hs-magdeburg.de/hochschule/einrichtungen/hochschulbibliothek.html

Hier finden Sie auch Informationen zu speziellen Angeboten einzelner
Verlage, die unseren Hochschulangehörigen zeitlich befristet Zugang zu
zusätzlichen elektronischen Publikationen in großem Umfang gewähren.

Nutzen Sie gern auch weiterhin die Möglichkeit, Kopien durch unsere
Mitarbeiter anfertigen zu lassen, oder Bücher etc. zur Abholung
vorzubestellen:
https://www.hs-magdeburg.de/hochschule/einrichtungen/hochschulbibliothek/services/literaturlieferdienst.html

20. Mai 2020: Erweiterte Öffnungszeiten der Bibliotheken ab 25. Mai

Campus Magdeburg:
Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr
Aufgrund der Abstandsregelungen stehen insgesamt 50 Einzelarbeitsplätze in der Bibliothek zur Verfügung. Gruppenarbeit ist derzeit nicht möglich.

Campus Stendal:
Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr
Freitag von 9 bis 12 Uhr
Hier stehen 6 Arbeitsplätze zur Verfügung, sowie 4 PCs für die Literaturrecherche. Es wird darum gebeten, dass Nutzer sich einen Tag vorher per Mail an bibliothek-stendal@h2.de anmelden.

11. Mai 2020: Öffnung der Bibliotheken und ausgewählter Arbeitsräume

Bibliotheken öffnen wieder
In der ersten Phase sind jeweils die Ausleihe und die Rückgabe möglich. In Magdeburg stehen außerdem vier Räume zur Einzelnutzung zur Verfügung. Diese sind über Moodle buchbar.

Öffnungszeiten der Bibliotheken vom 11. bis 22. Mai
Campus Magdeburg: Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr
Campus Stendal: Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr
In der zweiten Phase ab 25. Mai ist die Öffnung der Freihandbereiche und die Nutzung von Einzelarbeitsplätzen an beiden Standorten geplant.

Arbeitsräume in Magdeburg und Stendal
Neben den Arbeitsräumen in der Bibliothek (s. o.) stellt auch das ITM solche zur Verfügung. Die Öffnung der aufgeführten Räume ist für Montag, den 11. Mai 20 vorgesehen. Die Nutzung wird aufgrund der nötigen Anmeldung ab dem 12. Mai zwischen 9 und 15.30 Uhr möglich sein.

Folgende Räume sind verfügbar:
Campus Magdeburg, Haus 5, Raum 1.13 (PC-Pool mit max. 5 Arbeitsplätzen)
Campus Stendal:
Haus 2, Raum 2.13 (PC-Pool mit max. 4 Arbeitsplätze)
Haus 2, Raum 2.07 (Gruppenarbeitsraum mit max. 4 Arbeitsplätze)
Haus 2, Raum 0.05 (Seminarraum mit max. 7 Arbeitsplätze)

Anmeldung ist erforderlich
Die Anmeldung (Raumwunsch, Datumsangabe und Uhrzeit – von bis) erfolgt zentral über die Adresse zki-sdl@h2.de in Stendal und zki-md@h2.de in Magdeburg mit mindesten einem Arbeitstag Vorlauf. Die Liste wird erstellt und im Infopoint hinterlegt (Nutzungsmöglichkeiten nur in der offiziellen Vorlesungszeit). Die Nutzer erhalten eine Bestätigung oder Absage per E-Mail.

 

4. Mai 2020: Lockerungen für Arbeits- und Studienmöglichkeiten

Mit dem 6. Mai treten einige neue Regelungen an der Hochschule in Kraft. Damit reagiert die Hochschulleitung in angemessener Weise auf die neuen Freiräume, die die Politik ermöglicht. Alle Änderungen wurden per E-Mail an die Beschäftigten versandt, hier die wichtigsten Änderungen:


Die Empfehlung, im Homeoffice zu arbeiten, wird aufgehoben. Beschäftigte erledigen ihre Tätigkeiten ab dem 6. Mai 2020 wieder vorrangig an ihrem betrieblichen Arbeitsplatz.
 Ausnahmen über die Arbeit am betrieblichen Arbeitsplatz aufgrund von Kinderbetreuung oder mangelnden Bürogrößen sind in Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten möglich.


Das Arbeiten in Werkstätten und Laboren ist unter Einhaltung des Hygieneleitfadens der Hochschule auch mit mehreren Beschäftigten möglich. 


Unnötige Kontakte von mehr als 5 Personen sind zu vermeiden. Ein Mindestabstand von 1,5 m ist zwingend einzuhalten. Empfohlen wird ein Abstand von 2 m.


Fortbildungs-/Weiterbildungsveranstaltungen in Präsenz finden weiterhin nicht statt.

Regelungen für das Studium
  

Das Studium findet weiterhin grundsätzlich online statt. Ausnahmsweise sind wieder Präsenzveranstaltungen möglich (Detais dazu folgen). Ausgewählte Räume werden ab 11. Mai als Arbeitsräume für Studierende geöffnet (Details dazu 6. Mai 2020). Die Bibliotheken öffnen an beiden Standorten ab dem 11. Mai 2020 mit anfangs eingeschränkter Nutzung. 


30. April 2020: Bundesministerium unterstützt Studierende in Not

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat heute erklärt, dass Studierende ab Anfang Mai bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinslose Darlehen beantragen können. Das zinslose Darlehen hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat. Darüber hinaus erhält das Deutschen Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können.

Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

29. April 2020: Kein Stillstand im eingeschränkten Betrieb

Die Onlinelehre läuft seit 20. April in allen Studiengängen und im Hintergrund wird viel dafür getan, den gesamten Hochschulbetrieb aufrechtzuerhalten. Abgesehen von vielen Verwaltungstätigkeiten, die im Homeoffice erledigt werden, geschieht darum auch in den Campus-Gebäuden eine Menge. Dr. Antje Hoffmann ist Kanzlerin an der Hochschule und gibt Einblicke in einige der weniger außenwirksamen Bereiche.

Zum Video

24. April 2020: Nutzung von ZOOM für Videokonferenzen

Aufgrund der aktuellen Situation bietet die Hochschule eine Alternative zu den bestehenden Videokonferenzsystemen an: Zoom. Es handelt sich dabei um ein sehr übersichtlich gestaltetes und leicht zu bedienendes Instrument. Das hochschulweite Abonnement gilt vorerst für ein Jahr. Zoom kann u. a. für Online-Vorlesungen genutzt werden. Die Hochschule unterstützt Lehrbeauftragte der grundständigen Studiengänge und der Weiterbildungsstudiengänge aktiv bei der Onlinelehre. So wird Lehrbeauftragten beispielsweise die Nutzung von Lernportalen sowie Webkonferenzsystemen mit ihrem Gast-Account ermöglicht.

Alle wichtigen Hinweise über Nutzung und Datenschutz
www.h2.de/coronavirus-lehrende

21. April 2020: Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy im Interview zur Onlinelehre

Mit dem 20. April startete die Onlinelehre des Sommersemesters im sogenannten Regelbetrieb unter besonderen Bedingungen. Was das bedeutet und wie es weitergeht, erzählt Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy im Interview. So werde die Lehre durch die Fachbereiche schon jetzt in weiten Teilen online angeboten.

Zum Interview

17. April 2020: Ab 20. April „Regelbetrieb unter besonderen Bedingungen“

Die Lehre findet ab 20. April 2020 online statt – nach einem studiengangspezifischen, koordinierten Stundenplan. Nicht auszuschließen sind nach wie vor das Verschieben/Vorziehen bestimmter Module aus dem/in das Wintersemester 2020. Studierende und Lehrende werden von Teams des ZHH, des ITM und anderen bei der Online-Lehre unterstützt. Über die konkreten Angebote informieren die Fachbereiche auf ihren Webseiten. Weitere Änderungen, wie die Öffnung der Bibliothek, sind abhängig von ministeriellen Regelungen, die noch nicht vorliegen.

Für die Beschäftigten gilt ab 20. April 2020 folgende Maßnahmen: Die Anordnung zum Homeoffice ist aufgehoben. Es wird nun empfohlen, im Homeoffice zu arbeiten, soweit dies unter Berücksichtigung der dienstlichen und individuellen Gegebenheiten möglich ist. Unnötige Kontakte von mehr als zwei Personen sind weiterhin zu vermeiden. Weitere Infos finden Sie unter: www.h2.de/coronavirus-beschäftigte

 

15. April 2020: Studying and teaching in the summer semester 2020

Are you wondering what is going on with your studies or worry about the future? ”We share your concern and support you as a university community“, said Vice-Rector for academic and international affairs Prof. Dr.-Ing. Yongjian Ding in a video message.

To the video message

8. April 2020: FAQs zum Sommersemester 2020

Wenige Tage nach dem Start des Onlinelehrbetriebs auf Probe beantwortet Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy Fragen zu Onlinelehre, Familienaufgaben, Prüfungen, Praktika und BAföG im Videopodcast.

Zum Video

6. April 2020: Kulturministerkonferenz – Sommersemester findet statt

Die Kultusministerkonferenz hat sich zur Ausgestaltung des Sommersemesters 2020 auf ein gemeinsames Vorgehen der Länder verständigt. Das Sommersemester werde ein ungewöhnliches, solle jedoch kein verlorenes Semester sein. Es werde angestrebt, für die Hochschulen die erforderlichen Rahmenbedingungen für einen möglichst reibungslosen Lehr- und Forschungsbetrieb im Sommersemester zu schaffen.

Weiter heißt es: „Studentinnen und Studenten, die keine oder nicht alle vorgesehenen Leistungen aufgrund der Folgen der Covid-19-Pandemie und dem damit eingeschränkten Lehrangebot erbringen können, sollen grundsätzlich keine Nachteile hinsichtlich Regelungen, welche zum Beispiel die Regelstudienzeiten aufgreifen, erfahren. Die Länder werden sich beim Bund dafür einsetzen, dass beispielsweise beim BAföG, dem Kindergeld oder der Krankenversicherung flexible Regelungen gefunden werden, die den Lebenswirklichkeiten der Studentinnen und Studenten in Zeiten der Covid-19-Pandemie gerecht werden.“

Zur vollständigen Nachricht der KMK

1. April 2020: Videobotschaft der Rektorin zum Sommersemester 2020

Anlässlich des Semesterbeginns am 1. April 2020 richtet sich Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy per Video an Studierende und Lehrende. Sie läutet damit ein, was angesichts der Corona-Pandemie die kommenden Wochen das Hochschulleben weiter bestimmen wird: online first. Anne Lequy dankt allen Beschäftigten für ihre Flexibilität und dafür, „dass Sie das Experiment Notbetrieb mit uns gestalten.“ Und sie versichert den Studierenden: „Wir tun alles, um ein gutes Semester zu gewährleisten.“

Zur Videobotschaft

1. April 2020: Absage öffentlicher Veranstaltungen bis zum 17. Juli 2020

Die Hochschulleitung hat angesichts der aktuellen Situation entschieden, alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters (17. Juli 2020) vorsorglich abzusagen. Davon betroffen sind unter anderem die Firmenkontaktmesse, das Campusfest und das zentrale Alumnitreffen. Für einige Veranstaltungen wird geprüft, wie sie als Online-Veranstaltung organisiert werden oder wann Ersatztermine angeboten werden können. Das Veranstaltungsmanagement der Hochschule nimmt gern Ihre Ideen auf und bietet Unterstützung bei der Umsetzung an. Aktuelle Informationen über Veranstaltungen finden Sie unter www.h2.de/coronavirus-veranstaltungen.

Campus Days 2020: Arbeit an Virtual Campus Week hat begonnen

Um trotz des Ausfalls der Campus Days am 9. Mai 2020 in Stendal und 6. Juni 2020 in Magdeburg für Studieninteressierte ein zielgruppenspezifisches und standortübergreifendes Studienorientierungsangebot schaffen zu können, plant der Servicebereich für Hochschulkommunikation in der Woche vom 8. bis 12. Juni 2020 eine Virtual Campus Week im Social Web (Facebook, Instagram, YouTube) mit ausgewählten, interaktiv aufbereiteten Beiträgen wie (Live-)Videos, Podcasts, Texten und Bildstrecken. Diese sollen über die verschiedenen Studiengänge und Interessengebiete, aber auch über hochschulübergreifende Angebote zum Leben, Wohnen und Finanzieren informieren.

26. März 2020: Ab 6. April Onlinelehre im Probebetrieb

Laut Verordnung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt und in Abstimmung mit allen Hochschulen des Landes wird die Präsenzlehre vom 13. März bis 20. April 2020 landesweit ausgesetzt. Damit der Schaden für Studium und Lehre möglichst gering gehalten und eine Verlängerung des Semesters in die Sommerferien vermieden werden kann, bietet die Hochschule Magdeburg-Stendal ab 6. April Onlinelehre im Probebetrieb an.

Folgende Schritte sind geplant:

  1. Geplante Projektarbeiten und Abschlusskolloquien werden nach Möglichkeit im Onlinemodus noch im Monat März erledigt.
  2. Am 1. April 2020: Videobotschaft der Rektorin mit aktueller Information zum neuen Semester (bitte beachten Sie ggf. auch fachbereichs- bzw. studiengangspezifische Informationen bzgl. Online-Einführungsveranstaltungen).
  3. Ab 6. April 2020 findet ein Online-Probelehrbetrieb statt. Dabei steht der systematische Aufbau eines tragfähigen Online-Angebots im Vordergrund. Studierende und Lehrende sollen neben dem bewährten Moodle-Tool auch andere Onlinetools, Online-Lehrmethodik und Modalitäten (z. B. via Adobe Connect oder Zoom) testen und die jeweils passendste Form herausfinden. Sie werden dabei von Teams des ZHH, des ITM usw. unterstützt. Über das konkrete Angebot informieren wir Sie, liebe Studierende, rechtzeitig auf den Webseiten der entsprechenden Fachbereiche.
  4. Für den Fall, dass auch ab 20. April 2020 keine Präsenzlehre stattfinden kann, läuft der „Regelbetrieb unter besonderen Bedingungen“ nach einem studiengangspezifischen, koordinierten Stundenplan. Nicht auszuschließen sind das Verschieben bzw. Vorziehen bestimmter Module in das bzw. aus dem Wintersemester 2020. Denkbar wären auch praxisbezogene Projekte, bei denen nicht nur Lehrinhalte vermittelt werden, sondern auch ein Beitrag zur Überwindung der Krise im Land geleistet werden kann.


Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Studierende unter www.h2.de/coronavirus-studierende sowie Lehrende unter www.h2.de/coronavirus-lehrende.

 

22. März 2020: Ministerium erlässt Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot

Sachsen-Anhalt erlässt verschärfte Kontaktbeschränkungen und schließt Gaststätten und Restaurants. „Ziel der Maßnahmen ist es, die Infektionskurve deutlich abzuflachen“, so Ministerpräsident Reiner Haseloff. Die Regierungschefinnen und -chefs der Länder hatten heute in einer Telefonkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen, die mindestens zwei Wochen gelten sollen. Auf der Basis der vereinbarten Grundsätze wurden für Sachsen-Anhalt konkrete Festlegungen getroffen. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 23. März 2020, 0 Uhr. Am Dienstag wird das Kabinett eine Verordnung erlassen, die weitere Punkte aufnimmt.

Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum werden verboten, Familien dürfen aber weiter gemeinsam auf die Straße. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Das gilt für die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, für Lieferverkehre und Umzüge, aber auch für Arztbesuche oder den Termin beim Psycho- oder Physiotherapeuten und für den Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs, aber auch den Besuch bei Kindern, Alten oder Kranken. Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes, bleiben erlaubt, auch die Versorgung  und das Bewegen von Tieren. Friseurläden, Kosmetik-, Nagel-, Piercing- und Tattoostudios müssen schließen. Gaststätten und Restaurants ebenso, ausgenommen sind die Abgabe und Lieferung mitnahmefähiger Speisen. Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.

Zur vollständigen Pressemitteilung

21. März 2020: Notbetrieb bis zum 19. April beschlossen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird die Hochschule Magdeburg-Stendal auf Beschluss der Hochschulleitung vom 23. März bis voraussichtlich 19. April 2020 auf Notbetrieb umgestellt. Zu diesem Zweck wird mit wenigen Ausnahmen für alle Beschäftigten Homeoffice angeordnet. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass es zu Einschränkungen im Hochschulbetrieb kommen kann.

Bereits geschlossen sind:

  • die Bibliothek
  • PC-Pools, Hörsäle, Seminar- und Arbeitsräume
  • die Mensen und Cafés
  • die Kinderbetreuungseinrichtungen der Hochschule
  • alle Hochschulsportkurse
  • die Ausländerbehörde

Kontaktaufnahmen, beispielsweise zur Studienberatung, zum International Office, Immatrikulations- und Prüfungsamt, sind weiterhin per E-Mail oder telefonisch möglich.

Die Maßnahme ist notwendig, um die weitere Verbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) einzudämmen und Beschäftigte und Studierende vor einer Ansteckung zu schützen. Weitere Informationen zum Notbetrieb und Homeoffice finden Sie unter Informationen für Beschäftigte.

19. März 2020: Ausländerbehörde geschlossen

Die Ausländerbehörde in Magdeburg ist aufgrund des Coronavirus bis auf Weiteres geschlossen. Anträge werden weiterhin bearbeitet. Was internationale Studierende dabei beachten sollten:

  • Anträge auf Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis können weiterhin per Post oder via E-Mail unter abh@ewo.magdeburg.de eingereicht werden.
  • Die erneuerte Genehmigung wird per Post versandt.
  • Verlängerungen von Duldungen/Gestattungen werden in Ihrer Unterkunft ausgegeben bzw. ebenfalls per Post verschickt.
  • Verpflichtungserklärungen oder Passüberträge können momentan nicht bearbeitet werden.
  • Beratungen erfolgen ausschließlich telefonisch oder per E-Mail.
  • Die Ausgabe von bereits bestellten eAT’s und Reiseausweisen erfolgt zunächst weiterhin in der Ausländerbehörde. Bitte nehmen Sie hierfür die bereits vergebenen Termine wahr.
  • Die Ausstellung eines neuen eAT kann erst nach einer persönlichen Vorsprache zur Abgabe der biometrischen Daten und der Identitätsprüfung erfolgen. Dazu werden allen Antragsstellerinnen und Antragssteller zu gegebener Zeit Termine zugeteilt.
  • Ausländerinnen und Ausländer, deren AE bis zum 30. April oder kürzer gültig ist, werden, soweit noch keine Antragstellung erfolgt ist, durch die Ausländerbehörde in den nächsten Tagen angeschrieben und erhalten ebenfalls eine Fortgeltungsbescheinigung.

Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Ausländerbehörde.

17. März 2020: Mensen und Cafés schließen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat die Landesregierung weitere Schutzmaßnahmen erlassen. Hierzu gehört u. a. die Schließung der Mensa, der Cafés und der Bibliothek auf den Campus in Magdeburg und Stendal. Die Maßnahme ist notwendig, um Beschäftigte und Studierende vor einer Ansteckung zu schützen. 


14. März 2020: Veranstaltungen und Hochschulsportkurse entfallen

Folgende interne wie externe Veranstaltungen sind von den derzeitigen Maßnahmen betroffen:

Campus Magdeburg

  • 16. bis 27. März 2020: Hochschuldidaktische Wochen
  • 21. März 2020: Gesundheitstag IB Mitte gGmbH
  • 24. März 2020: (G)RU(E)NDER TISCH
  • 26. März 2020: Girls’ und Boys’ Day
  • 26. bis 27. März 2020: Hochschulallianz
  • 27. bis 28. März 2020: Tagung der Gesellschaft für Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser e.  V.
  • 30. März 2020: Zukunftswerkstatt SocialLab2
  • 30. März bis 2. April 2020 sowie 14. bis 17. April 2020: „Studieren im Grünen“-Schultour
  • 31. März 2020: DWA-Tagung
  • 1. April 2020: Immatrikulationsfeier des Instituts für Industrial Design
  • 7. April 2020: Slam-Poet, Singer-Songwriter und Autor Laander Karuso liest aus „Hoelderlin“

Campus Stendal

  • 25. März 2020: Fachtag „Praxis reflektiert“
  • 26. März 2020: Girls’ und Boys’ Day
  • 1. April 2020: „Wassermanagement in Zeiten des Klimawandels“
  • 3. April 2020: „Körper- und Präsenttraining für Frauen* in Stendal“
  • 15. April 2020: Stendaler Hochschulvorträge

Betroffen sind auch die Kurse des Sport- und Gesundheitszentrums. Ersatztermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

13. März 2020: Kitas und Schulen bis 13. April 2020 geschlossen

Ab Montag, den 16. März 2020 werden alle Kitas und Schulen im Land geschlossen bzw. gewährleisten nur eine Notbetreuung unter definierten Voraussetzungen. Die Schließungen sollen zunächst bis zum Ostermontag, 13. April 2020 bestehen. Dies gilt auch für die Betreuungseinrichtungen der Hochschule (KiZi, FaZi und EKiB), die bis zum 20. April 2020 geschlossen bleiben. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise in Maßnahmen für Beschäftigte.

12. März 2020: Beginn von Präsenzlehrveranstaltungen auf 20. April verschoben

Angesichts des Coronavirus werden der Präsenzlehrveranstaltungen und die Durchführung von Hochschulprüfungen vor Ort vom 13. März bis 20. April 2020 landesweit ausgesetzt. Dies wurde heute vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt in Abstimmung mit allen Hochschulen des Landes entschieden.

Diese Anordnung betrifft auch die Hochschulsportkurse, die Nutzung von PC-Pools, Hörsälen und Seminarräumen etc. Der Start des Präsenzlehrbetriebs des Sommersemesters wird laut Verordnung auf den 20. April 2020 verschoben (Stand: 12.03.2020, 16 Uhr), die Lehrenden werden aber nach Möglichkeit bereits ab 1. April 2020 Onlinelehrveranstaltungen für Studierende anbieten. Aktuelle Fragen zur Studienorganisation bzw. Sonderregelungen im Sommersemester finden Sie unter Informationen für Studierende.

Die Sprechstunden im Servicebereich für Studium und Internationales (Akademische Angelegenheiten, Immatrikulationsamt, International Office, Prüfungsamt und Studienberatung) finden ab sofort ausschließlich digital (per Telefon oder E-Mail) statt. Wir bitten Sie, uns nur im äußersten Notfall - nach vorheriger Anmeldung - persönlich aufzusuchen. Bachelor- und Masterarbeiten können auf dem Postweg eingereicht werden. Sollte unsere Einrichtung geschlossen werden, verlängern sich die Abgabetermine um diesen Zeitraum.

11. März 2020: Koordinationsgruppe widmet sich Coronavirus

Die Hochschule Magdeburg-Stendal nimmt die aktuelle Lage ernst und hat, um Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus an der Hochschule Magdeburg-Stendal zu erarbeiten, eine Koordinierungsgruppe eingerichtet. Diese besteht aus der Hochschulleitung (Kanzlerin), dem Pressesprecher, dem Personalrat, Vertreterinnen und Vertretern der Dezernate II, III und IV sowie dem Arbeits- Brand- und Umweltschutzbeauftragten. Die Gruppe legt die benötigten Inhalte zum Schutz und zur Information der Hochschulangehörigen fest, um das Infektionsrisiko zu minimieren und für bestimmte Szenarien Handlungsgrundlagen zu haben. Diese Webseite ist dafür die verbindliche Kommunikationsplattform der Hochschule, auf der Sie für sich alle wichtigen Inhalte tagesaktuell finden sollten, wie bestimmte Situationen geregelt sind.

Ansprechpartner

Arbeits- Brand- und Umweltschutzbeauftragte
André Thiede
Tel. 0391 886 4678
E-Mail: andre.thiede@h2.de

Kontakt

Arbeits-, Brand- und Umweltschutzbeauftragter
André Thiede

Tel.: (0391) 886 46 78
Fax: (0391) 886 45 70
E-Mail: andre.thiede@h2.de

Besucheradresse: Haus 2, Raum 1.02

Kontakt und Anfahrt

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