Internationalisierungsstrategie 2026–2030 verabschiedet
Prof. Dr. Susanne Borkowski, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationales, und Anne-Kathrin Lerke, Teamleitung des International Office (v.l.). Foto: Matthias Piekacz
Internationalisierung ist mehr als die Teilnahme an Austauschprogrammen und der Kontakt zu Partnerhochschulen. Es ist die Offenheit, mit der wir einander begegnen – auf dem Campus, im Hörsaal, im Büro. Sie ist ein fester Teil unseres Hochschulalltags. Diese Haltung wollen wir mit unserer neuen Strategie „Internationalisierung als Mehrwert“ stärken. Am 8. Juli 2026 hat der Senat die neue Internationalisierungsstrategie 2026-2030 der Hochschule verabschiedet.
Mit fünf zentralen Zielen und einem umfangreichen Maßnahmenkatalog bildet sie den strategischen Rahmen für die internationale Entwicklung der Hochschule in den kommenden Jahren.
Im Mittelpunkt stehen die Stärkung strategischer internationaler Partnerschaften, die Gestaltung der Internationalisierung entlang des gesamten Student Life Cycle – vom Marketing bis zur Integration in den Arbeitsmarkt –, die Ermöglichung interkultureller Erfahrungen für alle Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige sowie die Erhöhung der globalen Sichtbarkeit durch gezielte Netzwerke. Ein weiteres Ziel ist die Schaffung einer gelebten Willkommenskultur auf dem Campus.
Die Strategie wurde von der AG Internationalisierungsstrategie gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aller Fach- und Servicebereiche erarbeitet. Erstmals waren dabei auch Mitarbeitende aus der Verwaltung beteiligt.
Die AG Internationalisierungsstrategie bleibt bestehen und begleitet die Umsetzung der Maßnahmen bis 2030.
Mehr zur Strategie: https://www.h2.de/hochschule/international/internationales-profil/internationalisierungsstrategie.html


