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LOCATION:Hochschule Magdeburg-Stendal, Aula, Haus 1
SUMMARY:Quo vadis? Der Hort als Bildungsort oder Stiefkind der Kindertageseinrichtungen? Zum Selbstverständnis der Horte
DESCRIPTION:Spricht man mit Praktiker*innen aus Horten, gewinnt man oft den Eindruck, dass sie sich als Stiefkinder der Kindertageseinrichtungen sehen. Sie fühlen sich oft in den Bildungsplänen und -strukturen vergessen. Das erschwert es ihnen, ein eigenes Selbstverständnis zu entwickeln. Oft bewegt sich dieses zwischen den Erwartungen von Kindern, Jugendhilfe, Schule und Eltern. Auf der Tagung werden im Rahmen von Vorträgen und Workshops Einblicke aus Theorie und Praxis zu diesem Thema gegeben. Leitungen und pädagogische Mitarbeiter*innen sollen die Möglichkeit erhalten, eigene Positionen weiter zu entwickeln. 
Zu Beginn nimmt Prof. Dr. Michaela Rißmann von der Fachhochschule Erfurt eine (sozial)pädagogische und institutionelle Standortbestimmung vor und geht der provokativen Frage nach, ob die Horte ein Auslaufmodell innerhalb der Kinder-und Jugendhilfe darstellen. Im Anschluss referiert Dipl.-Psych. Oggi Enderlein, Koordinatorin der „Initiative für große Kinder e.V.“ darüber, was „große“ Kinder brauchen, damit Horte zu Orten für Kinder werden. 
In der Workshopphase werden zum einen die Themen aus den Vorträgen vertieft und zum anderen um die Perspektive der Eltern und der Schule erweitert. Außerdem werden unterschiedliche Konzepte und Qualitätsstandards für den Hort vorgestellt und diskutiert. 

Ziel der Tagung soll es sein, die Horte durch den fachlichen Austausch darin zu unterstützen, sich ihres Auftrages bewusster zu werden sowie geeignete Handlungsmöglichkeiten für die konkrete pädagogische Praxis zu entwickeln und zu vertiefen. 
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DTSTART:20170310T093000
DTEND:20170310T160000
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