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Praktikum am Centre for Early Childhood Cognition (CECC) Kopenhagen

Ich habe Anfang dieses Jahres ein zweimonatiges Praktikum am Centre for Early Childhood Cognition (CECC) an der Universität Kopenhagen absolviert. Während meines Praktikums konnte ich wertvolle Einblicke in die entwicklungspsychologische Forschung gewinnen. Ich war Teil eines Projekts zur Untersuchung von Gedächtnisprozessen bei Kindern und unterstützte das Team unter anderem bei der Durchführung von Testungen, der Auswertung von Daten sowie der Kodierung von Videoaufnahmen.

Besonders spannend war für mich die direkte Arbeit mit den Kindern sowie die Teilnahme an regelmäßigen Teammeetings, in denen wissenschaftliche Studien gemeinsam diskutiert wurden. Die Arbeitsatmosphäre war sehr offen und unterstützend, sodass ich mich schnell in das internationale Team integrieren konnte.

Neben den fachlichen Kompetenzen konnte ich auch persönlich stark von meinem Auslandsaufenthalt profitieren. Das Leben in Kopenhagen und der Austausch mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen fand ich sehr inspirierend. Außerdem ist Kopenhagen eine sehr schöne und lebendige Stadt mit vielen Möglichkeiten, insbesondere für sportliche Aktivitäten. Gerade durch solche Angebote fällt es leicht, neue Leute kennenzulernen.

Besonders gefallen hat mir die aktive Lebensweise vor Ort, überall sind Fahrradfahrer:innen, Spaziergänger:innen und Jogger:innen unterwegs, denen man sich sehr leicht anschließen kann. Eine Herausforderung stellte jedoch die Wohnungssuche dar, die sich als schwieriger erwies als erwartet.

Fluss mit Brücke in Kopenhagen
bunte Häuser und Radfahrer in Kopenhagen
große schloßähnliche Gebäude und Fahrradfahrer in Kopenhagen
Steg mit Segelbbot und jungen Menschen am Wasser

Diese Erfahrung hat mir aber auch gezeigt, wie wichtig Eigeninitiative und Flexibilität sind. Insgesamt war das Praktikum tolle Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der während des Studiums internationale Erfahrungen sammeln möchte.

 

Bericht und Fotos: Alicia Klempt

 

 

Praktikum in Innsbruck in der Eltern-Kind-Wohngemeinschaft

Bevor ich mein Praktikum in Innsbruck in der Eltern-Kind-Wohngemeinschaft begann, hatte ich zunächst ein persönliches Bewerbungsgespräch, bei dem ich mir schon einen ersten Eindruck von der Einrichtung machen konnte. Anfang September bin ich dann von Magdeburg aus mit dem Zug nach Innsbruck gereist.

Am 1. September 2025 hatte ich schließlich meinen ersten Praktikumstag in der Eltern-Kind-Wohngemeinschaft in Axams. Am Anfang habe ich vor allem die Betreuung der Kinder übernommen und sie im Alltag begleitet. Mit der Zeit durfte ich dann auch immer mehr die Eltern unterstützen und sie im täglichen Leben begleiten. Dadurch habe ich nicht nur viel über die Arbeit in der Einrichtung gelernt, sondern auch über den Umgang mit unterschiedlichen Lebenssituationen. Für mich persönlich war das Praktikum eine unglaublich bereichernde Erfahrung. In einem anderen Land wie Österreich zu leben und zu arbeiten, neue Menschen kennenzulernen und sich auf eine neue Umgebung einzulassen, hat mir sehr viel gegeben.

Besonders schön fand ich die Natur. Die Berge um mich herum haben es mir total leicht gemacht, mich schnell einzuleben und mich wohlzufühlen.

Frau mit ausgebreiteten Armen vor einer Bergkulisse
Häuser am See im Hintergrund Berg

Ich kann wirklich jedem empfehlen, ein Auslandspraktikum in einer Stadt wie Innsbruck zu machen. Man lernt so viele neue Menschen kennen, sammelt wertvolle Erfahrungen und nimmt Eindrücke mit, die einen persönlich und fachlich weiterbringen.

 

Bericht und Fotos: Lea Bozduganova

 

 

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