Studientag Soziale Arbeit gegen Rechtsextremismus am 26.06.

 

Demokratiefeindliche, rassistische, antifeministische und weitere menschenfeindliche Meinungen, Organisationen und Parteien fordern die Soziale Arbeit in vieler Hinsicht heraus. 

Gerade weil mancherorts der Eindruck entstanden sein mag, dass das Eintreten für Menschenrechte nicht mehr populär ist, wollen wir uns austauschen, vernetzen, voneinander lernen – für eine Soziale Arbeit, wie wir sie verstehen, verteidigen und weiterentwickeln wollen. 
Ziel der Tagung ist es, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – nicht nur gegen rechts, sondern für soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, gemeinsame Verantwortung und Achtung der Vielfalt. 

Es erwarten Euch ein Vortrag von Prof. Dr. Christine Krüger, Sozialarbeiterin, Professorin und engagierte Wissenschaftlerin (HS Neubrandenburg) zu Herausforderungen für die Soziale Arbeit durch rechtsextreme Einflussnahmen, ein Markt der Möglichkeiten und rund 40 Workshops, zu folgenden und vielen weiteren Themen:

  • Professionelle Positionierung im Kontext von Neutralitätsforderungen
  • Soziale Arbeit im Quartier als aufsuchende politische Bildung "gegen rechts"
  • Rolle von Gefühlen in der Distanzierungsarbeit - bei jünger werdender Klientel
  • Antifeminismus und Männlichkeitskult als Nährboden rechter Ideologie
  •  ‚Aber ich fühl mich nun mal fremd im eigenen Land‘ - Dekonstruktion rechts(extremer) Begründungsmuster
  • Gewalt gegen Zielgruppen und Projekte: Schutz, Solidarität und Widerstand

Veranstaltungsflyer

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