Projekt fgx – forschen x gestalten

Abstrakte, dreidimensionale geometrische Illustration in Pastellfarben auf blauem Hintergrund, darunter das Logo „fgx“ und der Schriftzug „forschen x gestalten“.
Grafik: Yasaman Khalilinezhad

Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und technologischer Wandlungsprozesse kommt Fähigkeiten wie Perspektivübernahme, Problemlösekompetenz und Ambiguitätstoleranz eine weiterwachsende Bedeutung zu. Es gilt, Sichtweisen, Bedürfnisse und Bedarfe beteiligter Akteur:innen zu verstehen und einordnen zu können, um Zukunft aktiv zu formen und mitzugestalten. Das Lehrprojekt fgx – forschen x gestalten setzt an diesem Punkt an, indem ein interdisziplinäres, erfahrungsbasiertes und projektorientiertes Lehrkonzept entwickelt und implementiert wird, das qualitative Forschung und Gestaltung didaktisch innovativ und partizipativ verschränkt.

Team

Projektleitung

N.N.
Prorektor:in für Studium, Lehre und Internationales

Tel.: (0391) 886 41 07
E-Mail: pro_studiumundlehre@h2.de

Prorektorat für Studium, Lehre und Internationales

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Raphaela Gilles

Tel.: (0391) 886 45 29
E-Mail: raphaela.gilles@h2.de

Ort: Campus Magdeburg, Breitscheidstr. 51, FEZ, Raum 3.06

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Christoph Stamann

Tel.: (03931) 2187 48 78
E-Mail: christoph.stamann@h2.de

Ort: Campus Magdeburg, Breitscheidstr. 51, FEZ, Raum 3.06

Portrait der Mitarbeiter:in

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nils Suhr

Tel.: (0391) 886 42 75
E-Mail: nils.suhr@h2.de

Ort: Campus Magdeburg, Haus 9, Raum 0.12

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Wissenschaftliche Hilfskraft

Jan Lüdtke

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Wissenschaftliche Hilfskraft

Fee Kaiser

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Studentische Hilfskraft

Lennard Horn

Neuigkeiten

Strategietreffen 2: Fürstenberg/Havel

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Foto: Nils Suhr
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Foto: Nils Suhr
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Foto: Nils Suhr

Beim zweiten Strategietreffen stand die Vorbereitung des Wintersemesters und die Konzeption der Begleitforschung im Fokus.

Vom 09.09.–11.09.2026 hat sich unser Projektteam in Fürstenberg an der Havel zum zweiten Strategietreffen getroffen. Dabei haben wir die Inhalte der Mikromodule finalisiert und die didaktische Umsetzung für die anstehende erste Durchführung im Wintersemester konzipiert. Ein weiterer Baustein war die Ausgestaltung des Prüfungsformats Portfolio, mit dem zwei unterschiedliche Portfoliotraditionen miteinander verschränkt werden: Ein Teil ist als – für Gestaltungs- und Designstudiengänge typisches – Präsentationsportfolio angelegt, mit dem v.a. die Arbeitsprodukte dargestellt werden, der zweite Teil als – vor allem in pädagogischen Studiengängen häufig eingesetztes – Lernportfolio, das vorrangig der Dokumentation und Reflexion des Lernprozesses dient. Das Portfolio ist zugleich eng mit dem dritten Schwerpunktthema des Strategietreffens verknüpft gewesen, der Begleitforschung, in deren Fokus die subjektive Kompetenzwahrnehmung der Studierenden steht. Zentrales Erhebungsinstrument sind die Lernportfolios.

Entsprechend gilt es in den nächsten Schritten darum, Lehr- und Forschungsziele miteinander zu vereinbaren, sodass das Portfolio seinen multiplen Funktionen gerecht werden kann: als Reflexionsinstrument für die Studierenden, das sie während ihres Lernprozesses unterstützt, als Prüfungsformat, das uns als Lehrenden eine nachvollziehbare und faire Bewertung erlaubt und als Forschungsinstrument, das reichhaltige Daten bereithält, auf deren Basis wir belastbare Aussagen treffen können.

Neben den Arbeitssitzungen hat sich auch wieder die gemeinsame Zeit beim Kochen, Essen und Spielen als wichtiges Moment erwiesen, um uns menschlich und fachlich besser kennenzulernen und Ideen zu entwickeln. Ein Highlight war dann auch eine Kanufahrt, mit der wir die Natur rund um Fürstenberg erkundet haben und die arbeitsreichen Tage haben ausklingen lassen.

Das Strategietreffen hat sich in der Mischung aus intensiver inhaltlicher Zusammenarbeit und Klärung von Zuständigkeiten für anstehende Schritte erneut als wichtiger Baustein der Projektkoordination erwiesen. Das nächste Strategietreffen ist für Februar 2027 geplant. Dort werden die Reflexion der ersten Lehrausbringung, sich daraus ergebende Modifikationen des Lehrkonzepts sowie die Auswertung der Portfolios im Fokus stehen.

Strategietreffen 1: Goslar-Hahnenklee

Person präsentiert an einem Flipchart zum Thema Beteiligung, während eine weitere Person zuhört.
Foto: Nils Suhr
Holzkirche mit Uhrturm auf einer Anhöhe, umgeben von Bäumen und Wiesen unter blauem Himmel.
Foto: Nils Suhr
Person steht in einem Wohnraum neben einem Sofa; an der Wand hängt ein Flipchart mit Stichworten zu „Studentische Beteiligung“.
Foto: Nils Suhr
Strategietreffen in einem Wohnzimmer mit mehreren Personen auf Sofas und am Tisch, Präsentationsleinwand im Hintergrund und Laptop im Vordergrund.
Foto: Nils Suhr

Vom 15.–17.07.2026 fand in Goslar Hahnenklee unser erstes Strategietreffen statt.

Entsprechend der partizipativen Anlage des Projekts sind die Strategietreffen für das Gesamtteam, d.h. wissenschaftliche Mitarbeiter:innen, Hilfskräfte und Tutor:innen geplant. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Entwicklung der Mikromodule zur Vorbereitung der Lehre im anstehenden Wintersemester. Gleich zu Beginn zeigte sich die Komplexität der Planung: Nicht nur mussten wir aus zwei umfangreichen Themenfeldern – qualitative Forschung und Gestaltung – passende Inhalte auswählen und aufeinander abstimmen, sondern dabei zugleich Antworten für die Verzahnung von Lehre und Prüfungsformat, zum Umgang mit heterogenen Lerngruppen und für den Anschluss zwischen den Mikromodulen finden.

Nach drei arbeitsreichen Tagen in einer schönen Umgebung konnten wir die Grundzüge des Lehrkonzepts finalisieren und blicken mit Vorfreude auf die Lehre im Wintersemester sowie das zweite Strategietreffen im September, bei dem die Entwicklung und Kuratierung von Lehrmaterialien sowie die Konzeption der Begleitforschung im Fokus stehen werden.

Kontakt

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Raphaela Gilles

Tel.: (0391) 886 45 29
E-Mail: raphaela.gilles@h2.de

Ort: Campus Magdeburg, Breitscheidstr. 51, FEZ, Raum 3.06

Gefördert durch:

Logo der Stiftung Innovation in der Hochschullehre mit einer stilisierten, geometrischen Würfelform links und dem Schriftzug „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“ rechts.

Projektträger:
Dieses Projekt wird gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre.

Förderlinie: FREIRAUM 2026

Förderdauer:
01.04.2026–31.03.2028

Hintergrund Bild