Informationen für Studierende und Beschäftigte

Auslandspraktikum in Spanien

Persönlich war der Aufenthalt in Spanien für mich eine sehr wertvolle Erfahrung. Die dreieinhalb Monate haben mir geholfen, mich weiterzuentwickeln, neue Perspektiven zu gewinnen und meine eigenen Wünsche besser zu reflektieren. Ich konnte die Kultur, die Menschen und das Leben vor Ort intensiv kennenlernen und wurde dazu angeregt, mich weiter aus meiner Komfortzone herauszubewegen. Trotz meiner starken Verbundenheit zur Heimat war das Praktikum die richtige Entscheidung und hat in mir den Wunsch gestärkt, auch in Zukunft weitere Auslandserfahrungen zu sammeln.

Praktikum: Während meines Auslandspraktikums habe ich sowohl positive als auch herausfordernde Erfahrungen gemacht. Die Praktikumsstelle kam mir organisatorisch nur wenig entgegen. Dennoch habe ich aus den negativen Erfahrungen gelernt und ziehe meinen persönlichen Nutzen aus diesen. Solche Situationen lassen sich im Allgemeinen aber gut bewältigen, wenn einem die Arbeit Freude bereitet und das Umfeld zumindest teilweise unterstützend ist. Dafür habe ich die Zeit nach der Arbeit besonders geschätzt, um die Stadt zu erkunden und neue Eindrücke zu sammeln.

Rückblickend würde ich empfehlen, sich im Vorfeld intensiv mit der Praktikumsstelle auseinanderzusetzen, um die Zeit im Ausland vollkommen zu genießen.

spanisches historisches Bauwerk
Menschen am Strand
Riesenrad
große Fenster Hundertwasser
Fassade mit küssenden Mündern
 

Aus meinen Erfahrungen ist es ein gutes Zeichen, wenn die Einrichtung um ein persönliches Gespräch via Zoom im Vorhinein bittet, um einen besseren Eindruck zu bekommen. Meistens sind diese Einrichtungen mehr an das Wohl der Praktikant*innen interessiert. Zudem halte ich es für sinnvoll, wichtige Rahmenbedingungen frühzeitig klar zu vereinbaren, um sich selbst abzusichern.

Auslandspraktikum in Griechenland

Sieben Monate durfte ich in Griechenland mein Auslandspraktikum verbringen - eine Erfahrung, die mich fachlich und persönlich geprägt hat. Nach meiner Online-Bewerbung und einem digitalen Vorstellungsgespräch begann für mich dort eine Zeit, die ich nicht missen möchte. Im Kindergarten war ich 20 Wochen mitten im Alltag dabei und habe die Kinder begleitet.

Eine Woche lang durfte ich sogar die Gruppenleitung übernehmen. Besonders in Erinnerung bleiben mir die vielen neuen Begegnungen, die Nähe zur Promenade und dem Meer, die wunderschönen Sonnenuntergänge und die zahlreichen Katzen, die meinen Aufenthalt auf ihre ganz eigene Weise bereichert haben.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, vertraute Länder einmal aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und sie nicht nur als Reiseziel, sondern als Wohnraum zu erleben.

Skyline am Meer
Küstenstreifen am Meer
Katze
Wohnwagen im Sonnenuntergang
Sonnenuntergang am Meer
 

Ich kann jeder und jedem Studierenden empfehlen diese Möglichkeit wahrzunehmen und sich zu trauen, in ein ganz eigenes kleines Abenteuer aufzubrechen.

Bericht und Fotos: Lea Katzer

Auslandspraktikum in Dänemark

Ich habe Anfang dieses Jahres ein zweimonatiges Praktikum an der Universität Kopenhagen absolviert. Während meines Praktikums konnte ich wertvolle Einblicke in die entwicklungspsychologische Forschung gewinnen. Ich war Teil eines Projekts zur Untersuchung von Gedächtnisprozessen bei Kindern und unterstützte das Team unter anderem bei der Durchführung von Testungen, der Auswertung von Daten sowie der Kodierung von Videoaufnahmen.

Besonders spannend war für mich die direkte Arbeit mit den Kindern sowie die Teilnahme an regelmäßigen Teammeetings, in denen wissenschaftliche Studien gemeinsam diskutiert wurden. Die Arbeitsatmosphäre war sehr offen und unterstützend, sodass ich mich schnell in das internationale Team integrieren konnte. Neben den fachlichen Kompetenzen konnte ich auch persönlich stark von meinem Auslandsaufenthalt profitieren. Das Leben in Kopenhagen und der Austausch mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen fand ich sehr inspirierend. Außerdem ist Kopenhagen eine sehr schöne und lebendige Stadt mit vielen Möglichkeiten, insbesondere für sportliche Aktivitäten.

Gerade durch solche Angebote fällt es leicht, neue Leute kennenzulernen. Besonders gefallen hat mir die aktive Lebensweise vor Ort, überall sind Fahrradfahrer:innen, Spaziergänger:innen und Jogger:innen unterwegs, denen man sich sehr leicht anschließen kann.

Eine Herausforderung stellte jedoch die Wohnungssuche dar, die sich als schwieriger erwies als erwartet.

Fluss mit Brücke in Kopenhagen
bunte Häuser und Radfahrer in Kopenhagen
große schloßähnliche Gebäude und Fahrradfahrer in Kopenhagen
Steg mit Segelbbot und jungen Menschen am Wasser

Diese Erfahrung hat mir aber auch gezeigt, wie wichtig Eigeninitiative und Flexibilität sind. Insgesamt war das Praktikum tolle Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der während des Studiums internationale Erfahrungen sammeln möchte.

Bericht und Fotos: Alicia Klempt

Auslandspraktikum in Österreich

Bevor ich mein Praktikum in Österreich begann, hatte ich zunächst ein persönliches Bewerbungsgespräch mit der Einrichtung, bei dem ich mir schon einen ersten Eindruck verschaffen konnte. Anfang September bin ich dann von Magdeburg aus mit dem Zug nach Innsbruck gereist.

Am 1. September 2025 hatte ich schließlich meinen ersten Praktikumstag in der Einrichtung. Am Anfang habe ich vor allem die Betreuung der Kinder übernommen und sie im Alltag begleitet. Mit der Zeit durfte ich dann auch immer mehr die Eltern unterstützen und sie im täglichen Leben begleiten. Dadurch habe ich nicht nur viel über die Arbeit in der Einrichtung gelernt, sondern auch über den Umgang mit unterschiedlichen Lebenssituationen. Für mich persönlich war das Praktikum eine unglaublich bereichernde Erfahrung. In einem anderen Land wie Österreich zu leben und zu arbeiten, neue Menschen kennenzulernen und sich auf eine neue Umgebung einzulassen, hat mir sehr viel gegeben.

Besonders schön fand ich die Natur. Die Berge um mich herum haben es mir total leicht gemacht, mich schnell einzuleben und mich wohlzufühlen.

Frau mit ausgebreiteten Armen vor einer Bergkulisse
Häuser am See im Hintergrund Berg

Ich kann wirklich jedem empfehlen, ein Auslandspraktikum in einer Stadt wie Innsbruck zu machen. Man lernt so viele neue Menschen kennen, sammelt wertvolle Erfahrungen und nimmt Eindrücke mit, die einen persönlich und fachlich weiterbringen.

Bericht und Fotos: Lea Bozduganova

Kontakt

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Internationalisierungsbeauftragte

Prof. Dr. Anne Wihstutz


Tel.: (03931) 2187 3845
E-Mail: anne.wihstutz@h2.de

Besucheradresse: Osterburger Str. 25, H 3, R. 2.10

Portrait einer Mitarbeiterin

International Office

Annegreth Fritze

Tel.: (03931) 2187 48 71
E-Mail: annegreth.fritze@h2.de

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