Ausstellung & mehr: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland (26.01.22-31.03.22)

Vielfältig, divers, lebendig: Jüdisches Leben besteht seit 1700 Jahren
in Deutschland und ist damit Teil des kulturellen und
gesellschaftlichen Lebens. Auf 20 Tafeln bildet die
Ausstellung die 1700-jährige jüdische Geschichte Deutschlands ab.
Anhand von bekannten und unbekannten Persönlichkeiten wird die
Vielfalt des Jüdischen Lebens sichtbar. Außerdem bilden weitere Tafeln
die Fakten und Sachthemen zu Historie, Holocaust und jüdischem Leben
in 2021 ab. Die gesamte Ausstellung lädt über die Technik Augmented
Reality ein, digitale Inhalte optional mit dem Smartphone oder Tablet
zu entdecken. Die Inhalte der Ausstellung werden auf diese Weise
multimedial erleb- und erfahrbar gemacht.

Die Ausstellung der Zeitbildstiftung wird in der Bibliothek bis Ende März 2022 gezeigt.

 

 

Ausstellung "Stoffungebundene Süchte" (16.11.21-24.01.2022)

Verhaltenssüchte beim Internetgebrauch, Glücksspielen, exzessiven Kaufen oder Arbeiten ähneln den stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen (Verlangen, Kontrollverlust, Entzugserscheinungen, Toleranzentwicklung, Vernachlässsigen anderer Interessen sowie Aufrechterhalten trotz schädlicher Folgen) und haben in mindestens einem Lebensbereich der betroffenen Person negative Folgen. Die Nutzung des Suchtparadigmas hat sich bei diesen nicht-stoffbegundenen Süchten forschungslogisch und klinisch bewährt.

Unter der Leitung von Gabriele Helga Franke haben unsere Studierenden zu verschiedenen Verhaltenssüchten Poster erstellt, die nun in der Bibliothek am Standort Magdeburg ausgestellt werden.

Wir laden herzlich dazu ein, diese Poster anzuschauen und die jeweilige Vertonung dazu anzuhören um einen Einblick in das Bachelor- und Masterstudium der Rehabilitationspsychologie zu bekommen.

Vortrag und Podiumsdiskussion zur Neuen Rechten in Sachsen-Anhalt (04.11.2021, Audimax)

Vortrag von David Begrich zur Neuen Rechten in Sachsen-Anhalt (04.11.2021, 17 Uhr, Audimax)

Am 04.11.2021 um 17 Uhr findet im Audimax ein Vortrag von David Begrich zur Neuen Rechten in Sachsen-Anhalt mit anschl. Podiumsdiskussion statt.


In Verbindung mit der aktuell in der Hochschulbibliothek gezeigten Ausstellung "KZ im Bild" hat die studentische Projektgruppe den Rechtsextremismusexperten David Begrich eingeladen, um die Sichtweise der Neuen Rechten auf den Nationalsozialismus und den Holocaust zu beleuchten.

Zur anschließenden Diskussion werden Vertreter verschiedener Landtagsfraktionen erwartet.

Laander Karuso liest aus "Hölderlin" (18.10.2021, Cafe Frösi, 18 Uhr)

Seit ihn vor sechs Jahren seine große Liebe verlassen hat,
versucht Hoelderlin, sich mit allen Mitteln zu zerstören.
Er raucht, trinkt, schläft nicht mehr richtig und er verabscheut
seine Mitmenschen wegen ihrer Macken und falschen
Wertvorstellungen. Seine einzige Freundin ist Facebook.
»Ihr« teilt Hoelderlin seine Sorgen mit, schickt seine
bedeutsamen Gedanken in das World Wide Web hinaus, im
Wissen, dass sie niemanden interessieren - nicht einmal die
NSA.
Doch Hoelderlin will sich ändern, glücklich sein.
Aber kann sich ein zynisches Arschloch wie er mit dieser
verkorksten Welt arrangieren?

Zur Lesung mit Musik (ebenfalls von Laander Karuso) laden wir alle recht herzlich in das Cafe Frösi ein:
Beginn ist am 18. Oktober 2021 um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung "KZ im Bild" (07.10.-13.11.2021, Eröffnung am 07.10.21 um 16 Uhr)

Am 07. Oktober 2021 um 16 Uhr wird die Ausstellung mit Bildern von Studierenden eröffnet. Dazu laden wir alle Interessierten ein, mit einigen der Fotographen direkt ins Gespräch zu kommen.

Die Bilder wurden von Studierenden bei einer Exkursion in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau eingefangen und regen zum Nachdenken über die Gräueltaten und das Leid der Opfer an.

"Der Pascha von Magdeburg. Der Orient in Mitteldeutschland" Virtuelle Ausstellung (29.09.21 - 18.11.21)

Virtuelle Ausstellung auf deutsch und arabisch

Die Ausstellung "Der Pascha von Magdeburg" geht der Frage nach, welche Berührungspunkte es zwischen dem Orient und Mitteldeutschland gab. Die 24 Tafeln sind das Ergebnis eines Projekts der .lkj) Sachsen-Anhalt und des ICATAT-Institutes Magdeburg. Darauf sind Informationen zu historischen Persönlichkeiten und Orten, Abbildungen und Texte. Zukünftig sollen weitere Tafeln hinzukommen, z.B. durch ein geplantes gemeinsames Projekt mit der GJU.

Die Ausstellung in ihrer aktuellen Fassung ist nun in zwei Varianten verfügbar. Einmal mit arabischen Audiodateien und einmal mit deutschen Hörtexten.

Die Links zu den Ausstellungen, die beide bis zur Finissage am 18.11.21 im Literaturhaus Magdeburg laufen finden Sie hier:

zur deutschsprachigen Version

zur arabischsprachigen Version

Einsatz für Geflüchtete - Im Gespräch mit Stefanie Mürbe vom Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. (04.10.21, 18 Uhr)

Sie zeigt auf 16 Einzelplakaten, wie in der Politik der Europäischen Union die Externalisierung von Flüchtlingen, die Abschottung der Außengrenzen sowie die militärischen und geopolitischen Interessen ineinandergreifen. Verhängnisvoll ist dies vor allem für schutzsuchende Menschen, die mit ihrem Recht auf Asyl an einer restriktiven Politik scheitern. Vor 70 Jahren trat die Genfer Flüchtlingskonvention in Kraft – aktuell ist es höchste Zeit, die universelle Gültigkeit der Flüchtlings- und Menschenrechte gemeinsam zu verteidigen.

Am 04.10.21 um 18 Uhr laden wir herzlich ein zu einem Gespräch zum Thema Flucht und Asyl: Stefanie Mürbe vom Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. gibt an diesem Abend einen Einblick in die Arbeit der Organisation, die Schwerpunkte von Pro Asyl und Infos zur aktuellen Lage zu Flucht und Asyl in Sachsen-Anhalt. Der Eintritt ist frei.

 

Eröffnung der Online-Ausstellung "Der Pascha von Magdeburg - Der Orient in Mitteldeutschland" am 29.09.21, 13 Uhr

Online-Ausstellung "Der Pascha von Magdeburg - Der Orient in Mitteldeutschland"

Wir laden herzlich ein zur Eröffnungsveranstaltung mit Live-Schaltung nach Amman (geplant), Musik und mehr am 29.09.21 um 13 Uhr in der Bibliothek am Standort Magdeburg.

"Die Ausstellung möchte Sie mit auf die Reise nehmen von Byzanz, Al andalus und Tatarstan nach Magdeburg, in die Börde, die Altmark und zurück. In Zeiten von wachsenden Nationalismen, massiver Instrumentalisierung von Geschichte und der Fokussierung auf religiöse und kulturelle Gegensätze möchten Ausstellung und Buch Wege öffnen zu Dialog und gegenseitiger Erkenntnis...."

(Auszug aus dem Flyer zur Ausstellung im City Carré Magdeburg 2020)

Ab dem 29.09.21 ist die Ausstellung auf Kunstmatrix online und endet am 18.11.21 mit einer Finissage im Literaturhaus Magdeburg.

Ausstellung "Grenzerfahrungen - Wie Europa gegen Schutzsuchende aufrüstet" (01.09.21-05.10.21)

Sie zeigt auf 16 Einzelplakaten, wie in der Politik der Europäischen Union die Externalisierung von Flüchtlingen, die Abschottung der Außengrenzen sowie die militärischen und geopolitischen Interessen ineinandergreifen. Verhängnisvoll ist dies vor allem für schutzsuchende Menschen, die mit ihrem Recht auf Asyl an einer restriktiven Politik scheitern. Vor 70 Jahren trat die Genfer Flüchtlingskonvention in Kraft – aktuell ist es höchste Zeit, die universelle Gültigkeit der Flüchtlings- und Menschenrechte gemeinsam zu verteidigen.

Zum Antikriegstag am 1. September zeigt die Bibliothek der Hochschule eine neue Ausstellung zum Thema Flucht und Asyl. Erstellt wurde die Ausstellung von Pro Asyl, Pax Christi und EAG.

"Sie zeigt auf 16 Einzelplakaten, wie in der Politik der Europäischen Union die Externalisierung von Flüchtlingen, die Abschottung der Außengrenzen sowie die militärischen und geopolitischen Interessen ineinandergreifen. Verhängnisvoll ist dies vor allem für schutzsuchende Menschen, die mit ihrem Recht auf Asyl an einer restriktiven Politik scheitern. Vor 70 Jahren trat die Genfer Flüchtlingskonvention in Kraft – aktuell ist es höchste Zeit, die universelle Gültigkeit der Flüchtlings- und Menschenrechte gemeinsam zu verteidigen."

(Quelle: Info zur Ausstellung unter https://www.proasyl.de/material/grenzerfahrungen-wie-europa-gegen-schutzsuchende-aufruestet/)

Die Ausstellung läuft vom 01.09.21-05.10.21.

Sie zeigt auf 16 Einzelplakaten, wie in der Politik der Europäischen Union die Externalisierung von Flüchtlingen, die Abschottung der Außengrenzen sowie die militärischen und geopolitischen Interessen ineinandergreifen. Verhängnisvoll ist dies vor allem für schutzsuchende Menschen, die mit ihrem Recht auf Asyl an einer restriktiven Politik scheitern. Vor 70 Jahren trat die Genfer Flüchtlingskonvention in Kraft – aktuell ist es höchste Zeit, die universelle Gültigkeit der Flüchtlings- und Menschenrechte gemeinsam zu verteidigen.

Sie würden auch gern einmal in Zusammenarbeit mit der h2 Bibliothek ausstellen? Dann melden Sie sich bei Sibylle.Wegener@h2.de

Ausstellung "KZ im Bild" (07.10.-13.11.2021, Eröffnung am 07.10.21 um 16 Uhr)

Am 07. Oktober 2021 um 16 Uhr wird die Ausstellung mit Bildern von Studierenden eröffnet. Dazu laden wir alle Interessierten ein, mit einigen der Fotographen direkt ins Gespräch zu kommen.

Die Bilder wurden von Studierenden bei einer Exkursion in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau eingefangen und regen zum Nachdenken über die Gräueltaten und das Leid der Opfer an.

Online-Ausstellung "Balkan-Ansichten" von Vera Horn (23.06.21-21.08.21)

Vera Horn ist in ein Fan des langsamen Reisens und hält nichts von streng durchgeplanten Touren. Stattdessen lässt sie sich lieber treiben und entdeckt Land und Leute individuell.

Während ihrer Balkan-Reisen hat sie die Schönheit der Landschaft eingefangen und präsentiert hier ausgewählte Fotografien aus Albanien, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien und Bosnien-Herzegowina.

Die Ausstellung läuft vom 23.06.21 - 21.08.21 und kann hier weiter unten und (etwas größer) auf der Webseite Kunstmatrix.com virtuell besucht werden.

Sie würden auch gern einmal in Zusammenarbeit mit der h2 Bibliothek ausstellen? Dann melden Sie sich bei Sibylle.Wegener.de

Ausstellung "Kunst und Strafrecht" (30.06.21-31.08.21)

Wanderausstellung

 

Ist das noch Kunst? Was darf Kunst und wie weit kann sie gehen, bevor Strafe droht?
Dieser Frage widmet sich die Ausstellung "Kunst und Strafrecht", die vom Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) erstellt wurde und nun erstmals nach Magdeburg kommt.

Auf 12 Ausstellungstafeln werden unterschiedliche Fälle aus juristischer Sicht beleuchtet: von der verächtlich machenden Karrikatur bis zum gewaltverherrlichenden Plattencover, zerstörten Kunstwerken und nackten Flitzern im Fussballstadion, die sich als Interaktionskünstler verstehen.

"...eine Tour d’Horizon durch die weiten Welten der Straftaten an Kunst (etwa Sachbeschädigung, Diebstahl, Fälschung) oder aber mit Kunst (etwa Beleidigung, „Gotteslästerung“ oder auch Pornographie, Gewaltverherrlichung)." Quelle: kunstundstrafrecht.de

 

 

 

 

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