European Doctoral Day on May 13th

We celebrate doctoral graduates and doctoral education!
mehr erfahrenEine Promotion kennzeichnet sich durch
"die eigene, selbständige und originäre Forschungsleistung, die zum Erkenntnisfortschritt im jeweiligen Fach beiträgt. [...] Gegenstand der Promotionsphase ist das Vertiefen selbständigen wissenschaftlichen Arbeitens. Die gute Praxis wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen, ist hingegen Teil des Studiums [...]".
(Wissenschaftsrat 2011: Anforderungen an die Qualitätssicherung der Promotion - Positionspapier des Wissenschaftsrates, S. 8)
Die Promotion setzt sich zusammen aus einer schriftlichen Leistung und einer mündlichen Leistung: der Dissertation und der Disputation.
Dissertation: An den Promotionszentren promovieren Sie entweder monographisch oder kumulativ. Eine Monografie ist eine zusammenhängende, ‚große‘ wissenschaftliche Arbeit. Eine kumulative Dissertation besteht aus mehreren in engem Zusammenhang stehenden Veröffentlichungen in international anerkannten Fachzeitschriften und einem Manteltext, der die Veröffentlichungen miteinander verbindet.
Disputation: In der mündlichen Prüfung wird die Dissertation einem breiten Publikum vorgestellt und vor einer Promotionskommission verteidigt. An manchen Universitäten wird ein Rigorosum durchgeführt. Das ist eine Prüfung, die über die Doktorarbeit hinausgeht und auch Inhalte des Studiums prüft. An den Promotionszentren gibt es kein Rigorosum.
Direkt im Anschluss an die Disputation erhalten Geprüfte ihre Gesamtnote, die sich gewichtet aus der Note für die Dissertation und der Note der Disputation zusammensetzt. Das Promotionsverfahren ist damit abgeschlossen. Um den Doktortitel jedoch tragen zu dürfen, muss die Dissertation erst veröffentlicht werden.
Bevor Sie mit dem Promotionsvorhaben beginnen, sollten Sie sich fragen, was Ihre Beweggründe für eine Promotion sind und welche Motivation sich dahinter verbirgt. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrer Betreuungsperson, mit Ihrer Familie und Freunden und erötern Sie gemeinsam diese Fragen.
Folgende Gründe könnten Sie zur Promotion bewegen:
(entnommen aus: Noeske, Rott, Hille 2023: Survival Guide Wissenschaft. (Über-)Lebenstipps für akademische Karrieren. Berlin: Springer.)
Manche dieser Gründe sind stärker als andere. Wenn man nur promovieren möchte, um einen Doktortitel auf der Visitenkarte zu haben, wird der Weg sehr lang und schwierig. Man sollte auf jeden Fall Spaß am Forschen haben.
Ob sich die Karriereaussichten und das Gehalt mit der Promotion tatsächlich steigern, unterscheidet sich je nach Fachrichtung und Karrierevorstellungen.
An der Hochschule Magdeburg-Stendal können Sie nur einen individuellen Promotionspfad einschlagen. Das bedeutet, dass Sie individuell mit Ihrer Betreuungsperson ihre Promotion planen und durchführen. Es gibt derzeit keine strukturierten Promotionsprogramme, d.h. Promotionsstudiengänge, an der Hochschule.
Promovieren können Sie an der Hochschule Magdeburg-Stendal auf zwei Arten:
Promovierende der Promotionszentren, deren Erstbetreuer*in an der Hochschule Magdeburg-Stendal arbeitet, und kooperativ Promovierende, deren Zweitbetreuer*in an der Hochschule Magdeburg-Stendal arbeitet, können sich an der Hochschule Magdeburg-Stendal immatrikulieren.
Dazu können Sie den Immatrikulationsantrag ausfüllen und digital unterschrieben per Mail mit den erforderlichen Unterlagen an Mandy Mattke (Immatrikulationsamt) schicken.
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Hier finden Professor*innen Informationen zur Betreuung von Promotionen an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

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mehr erfahrenSozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften (SGW)
der Hochschulen Magdeburg-Stendal, Anhalt, Harz und Merseburg
der Hochschule Magdeburg-Stendal
Verbundprojekt an der Hochschule Magdeburg-Stendal für internationale Promovierende


Tel.: 0391 886 41 05
Fax: 0391 886 47 09
E-Mail: pro_forschung@h2.de
Besucheradresse: Haus 3, Raum 1.06

Josephin Winkler
Tel.: 03931 2187 38 12
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Montags 12:00 - 13:00 Uhr
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Kerstin Tänzer
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Forschungs- und Entwicklungszentrum FEZ
Breitscheidstraße 51
39114 Magdeburg
Raum 3.02


